Apr 292010
 

Am 22. April führte der Jahrgang 9 im Rahmen des Zukunftstages ein Projekt zur Studien- und Berufswahl durch. Dazu wurde den Schülern die Hochschullandschaft des Landes Brandenburg vorgestellt. Alle Studienrichtungen wurden in verschiedenen Workshops besprochen. Dabei ging es um den Alltag im Studium, wie man sich ein „Studium bastelt“ und überhaupt, welche Chancen man durch Bildung erreichen kann. Unterstützt und durchgeführt wurde der Projekttag von Frau Buchholz, Frau Jeß (Europa-Universität Frankfurt (Oder)), Herrn Kessels, sowie von ehemaligen und derzeitigen Studenten von der Fachhochschule Potsdam, der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und der Europa-Universität. Die Schüler konnten in den Workshops so direkt ihre Fragen stellen und sich einen Überblick über das Studium allgemein machen. Für viele war es einmal etwas anderes, sich über ihre Zukunft in anderer und vor allem interessanter Form auseinander zusetzen.
J. Wenk (Jahrgangsleiter)

Mrz 162010
 

Am 03. 03. 2010  unternahmen wir, die 9L.4, einen interessanten und aufschlussreichen Ausflug in die Geheimnisse der Erdölverarbeitung. Zur Einführung erklärte uns Frau Flöter, woher das Erdöl kommt, welche Bedeutung der Standort Schwedt für die Versorgung Deutschlands mit Benzin, Diesel und anderen Produkten hat. Herr Lehmann ging im Anschluss auf Ausbildungsberufe und Qualifizierungsmöglichkeiten ein. Zum besseren Verständnis konnten wir uns vor Ort die Lehrräume und Labors ansehen, in denen Chemikaten ausgebildet werden. Eine Busfahrt durch das PCK, auf der Herr Lehmann die Funktion der Anlage genauestens erklären konnte, ergänzte seine Ausführungen. Zum Schluss hatten wir die Möglichkeit, uns vom guten Kantinenessen zu überzeugen. Viele von uns waren von den Ausbildungsmöglichkeiten sehr positiv überrascht und könnten sich gut vorstellen, dort mal eine Ausbildung zu beginnen. Aber eines machte Herr Lehmann klar, Chancen haben nur Schüler mit guten und sehr guten Leistungen und vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern.
Natalie Große
Roxana Wiebeck

Jan 272010
 

60 Schülerinnen und Schüler unserer 9. Klassen haben am 26.1.2010 Unterricht einmal ganz anders gemacht.
In Biologie, Physik und Chemie wurden in einzelnen Gruppen Experimente durchgeführt. Die vielen Nachweisreaktionen in Chemie konnten wir selbst durchführen und haben so Erfahrungen gesammelt, wie wir später besser experimentieren können. Das können wir bestimmt gut nutzen. Die Versuche in Physik zeigten uns, was man mit Luft anstellen kann. Sie waren ganz schön schwierig, aber auch interessant und manchmal auch lustig.
Der Tag der Naturwissenschaften hat uns sehr gefallen, wir könnten den Unterricht noch oft so gestalten.
Dennis Meene,
 Jonathan Wiese,
Patrick Hintze

Nov 242009
 

Am 04. und 24. November 2009 führten wir unser Methodentraining durch. Sehr intensiv beschäftigten wir uns mit Lernmethoden und der Gruppenarbeit, um neue Methoden für das erfolgreiche Lernen kennenzulernen und auszuprobieren. Im Zeitalter von SMS usw. war es gut, sich mit Kommunikationsregeln und – mechanismen auseinander zu setzen.
Am besten war die „warme Dusche“ am Morgen. Jeder sagt jedem etwas Positives. Das sollten wir ab jetzt jeden Morgen tun.
Natalie Große und Maximilian Donth

Nov 112009
 

Am 4.11. fuhren Schüler der Klassen 9/1 und 9/2 in das Gläserne Labor nach Berlin. Während dieses Besuches sollten wir interessante Dinge zum Thema „Blut“ erfahren.
Nach einer netten Begrüßung wurde unser Wissen in Bezug auf das Mikroskopieren getestet. Da wir von unseren Biologielehrern gut vorbereitet wurden, fiel uns das nicht schwer. Dann ging es los und wir durften verschiedene Experimente durchführen. Anhand von Pferdeblut untersuchten wir die Veränderung der Färbung nach der Zufuhr von Kohlendioxyd und Sauerstoff. Wir lernten den Umgang mit Pipetten und merkten, dass Präzision in einem Labor ganz wichtig ist.
Viele Schüler waren neugierig, als es um das Thema Rauchen ging. Uns wurde verdeutlicht, welche Wirkung das Nikotin auf Lebewesen hat. Nachdem wir Wimperntierchen berauchten konnten wir sehen, wie diese regelrecht zerplatzten.
Aufregung verursachte der „Piekser“ bei der Blutentnahme zur Bestimmung der eigenen Blutgruppe. Jeder erfuhr seine Blutgruppe und wir stellten fest, dass die meisten Schüler die Gruppe A+ haben.
Am Ende des Tages waren wir uns einig, dass sich diese Fahrt wirklich gelohnt hat. Uns hat gut gefallen, dass wir selbst praktisch tätig sein konnten. Somit erhielten wir einen guten Einblick in die Laborarbeit.
Justine Szcepanski und Julian Stimm

Okt 122009
 

Am 5.10.09 besuchten wir, einige Schüler der Gesamtschule Talsand in Schwedt, das Ozeaneum und die Volkswerft in Stralsund. Dies war möglich durch ein Projekt, das an unserer Schule ins Leben gerufen wurde, um Schülern Einblicke in Berufsbilder oder Wissenswertes zu gewähren. Im Ozeaneum wurde uns ausführlich das Leben der Meeresbewohner und ihr Lebensraum vorgeführt.  Das Gebäude hat einen Wasservorrat von insgesamt 6 mio. Liter und bietet  den Fischen einen einzigartigen Lebensraum. Unser Rundgangsführer “Florian” hat uns einen wundervollen Trip und sehr viele Informationen zu den einzelnen Stationen geboten,unter anderem zu den Riesen der Meere. Anschließend waren wir in der Volkswerft von Stralsund. Dort wurde uns der Schiffsbau an verschiedenen Stationen bis zur Endfertigung erklärt. Die Werft ist die zweitgrößte Werft Deutschlands und wurde am 15.06.1948 gegründet. Uns wurde gezeigt, in welchen Abschnitten ein Schiff gebaut werden muss. Und noch einen recht herzlichen Dank an unsere Sponsoren, die uns diesen tollen Ausflug ermöglicht haben:
Bundesministerium für Familie,  Senioren, Frauen und Jugend Europäischer Sozialfonds für Deutschland
Sascha und Alex, 9L4

Sep 212009
 

Zum ersten Mal ist unsere Schule mit einem Stand auf der SAM vertreten gewesen. Wir stellten dabei unser Projekt in der Klassenstufe 9 vor. Dieses Projekt „Stärken fördern- Ziele finden“ soll bei der Findung der Berufs- und Studienwahl helfen. Über die betreffenden Projekttage wird auf dieser Seite in einem Blog berichtet.
Weiterhin zeigten wir den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit auf, an unserer Schule das Abitur abzulegen. In der Uckermark besteht diese Möglichkeit außerhalb der Gymnasien nur an unserer Schule.
Carla Buchholz

Sep 122008
 

Am Ende des Jahres 2007 erhielt unsere AG “Freunde Polens” gemeinsam mit unserer Partnerschule in Gryfino von Frau Bürger vom deutsch-polnischen Jugendhof Arche in Groß-Pinnow ein sensationelles Angebot. Vom Land Brandenburg waren Fördergelder bereitgestellt worden, um einer deutsch-polnischen Schülergruppe die Produktion eines Films gegen rechte Gewalt und Fremdenfeindlichkeit zu ermöglichen. Unsere Polnischlehrerin Frau Szkraba, unsere Sozialarbeiterin und Dr. Bieligk waren sofort bereit, dieses Projekt zu unterstützen.
Im Februar 2008 war es dann soweit. Unter dem Arbeitstitel “Ich hasse … nicht mal ein wenig, nicht mal irgendwas” entstand eine deutsch-polnische Geschichte, die sich an das “Romeo und Julia”-Motiv anlehnt. Allerdings ohne das tragische Ende. Die DVD könnt ihr bei der AG “Freunde Polens” kostenlos abholen.
Dr. Bieligk