Bundeswehr mobil

Anfang April machte das bundesweit agierende Bundeswehr-Mobil auch an unserer Schule Station und informierte über Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen im BWP_20160404_002ereich ziviler und militärischer Berufe.  Außerdem durchliefen 37 Schülerinnen und Schüler der 10.-13. Klassen einen Fitnesstest, den sog. BFT (Basisfitnesstest), der zur alljährlichen Überprüfung des Fitnesszustandes der Bundeswehrangehörigen herangezogen wird. Dieser bestand aus einem Pendellauf mit unterschiedlichen Ausgangs- und Endpositionen des Läufers und einem Klimmhang auf Zeit, bei dem das Kinn solange wie möglich über der Klimmzugstange gehalten werden musste.

Mit dem Bundeswehr-Mobil wurde die ohnehin schon erfolgreiche Kooperation zwischen Schule und Jugendoffizier ergänzt und erweitert.

R. Johs

Das war ein anregender Tag


20160111Am 7.1.2016 begann das neue Jahr mit einem Highlight:
Ein Besuch beim Fernsehen und Rundfunk rbb in Berlin. Dabei erfuhren die Schüler viel Wissenswertes über Berufe der Kommunikationsbranche und konnten ein Fernsehstudio sowie ein Radiostudio sehen. Alle Abläufe wurden erklärt und wir durften das Prinzip der ‚blauen Wand‘ probieren. Hier Katharina als „Wetterfee“:
Das war für alle lehrreich.

Annette Lesener , Christiane Pohle-Hahn

Spiel, Satz und Sieg

2015122120151221(2)Neben der Bescherung an Heiligabend wird wohl nur noch ein Event ganz eng mit der Weihnachtszeit verknüpft, und das ist das traditionelle Weihnachtsturnier unserer Schule im Volleyball der Sekundarstufe II. Um den Titel des Schulmeisters kämpften in diesem Jahr 6 Damen- und 6 Herrenteams in jeweils 2 Dreiergruppen, in denen sich die 2 Gruppenbesten für das Halbfinale qualifizierten. In gutklassigen und teilweise hochdramatischen Spielen zogen die Vorjahresdritten B.A.D.T. United (12) und der bis dato amtierende Vizemeister Grandioso Squadra (13, im Vorjahr noch unter „FC Protein“ startend) ohne Satzverlust ins Herrenfinale ein. Hier brachte erst ein dritter Satz die Entscheidung zu Gunsten von B.A.D.T. United, die sich damit den Meistertitel sicherten, was für Grandioso Squadra abermals die Vizemeisterschaft bedeutete. Im sog. „Kleinen Finale“ verwiesen die 11er Neueinsteiger Die Schlümpfe die 12er Hartz IV, statt Abi ´17 auf den vierten Rang und holten sich Bronze. Im Spiel um die „Goldene Ananas“ setzten sich die 11er Leider geil nach Satzausgleich mit 5 Unterpunkten mehr gegen die 13er Six gags one cup durch und errangen Platz 5.

Bei den Damen dominierten Nimmduichhabihnsichaa (12) und die Desperados Housewives (13) ihre Gruppen und standen sich nach den gewonnenen Halbfinals gegen Die Chicas mit Herz (11) und In the name of Jesus: get rekt (13) im Finale gegenüber. Hier holten sich nach knappem 1. Satz dann doch noch souverän Nimmduichhabihnsichaa den Titel und die Desperados Housewives (wie im Vorjahr, nur dort noch unter „Sechs and the city“ startend) Silber. Im Spiel um Bronze gaben bei Satzgleichstand am Ende nur 2 Unterpunkte den Ausschlag für In the name of Jesus: get rekt gegen die Chicas. Der 5. Platz ging an Bis einer heult (11), die die Bad Girls (12) mit 2:0 Sätzen besiegten.

Für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung einen herzlichen Dank an alle Aktiven, Verantwortlichen und Helfer!

R. Johs

Verteidigung und Entthronung

4 Damen- und 5 Herrenteams stritten bei der gefühlt „68.“ Auflage des traditionellen Weihnachtsturniers im Volleyball der Sekundarstufe II um den Titel des Schulmeisters. Mit „Einfach Yolo reloaded“ setzten sich bei den Damen erwartungsgemäß die 13er durch und verteidigten ihren Meistertitel aus dem Vorjahr, wenn auch knapp. Denn den Ausschlag gaben am Ende die sog. Unterpunkte (gemachte und kassierte Einzelpunkte in den jeweiligen Spielen), weil das Team „Sechs and the city“ (12) ebenfalls 2 Spiele gewinnen und eines unentschieden (gegen Yolo) gestalten konnte und somit punktgleich war. So entschieden zuletzt in der Differenz 14 Unterpunkte zugunsten von Yolo. Das zweite Team der 12er – mit dem knisternden Namen „So close“ – konnte ein Spiel gegen den „Urknall“ (11) gewinnen und holte damit Bronze (2:4 Punkte). Unsere 11er Newcomerinnen ließen diesmal die Urgewalt ihres Namens noch vermissen und belegten sieglos Platz 4.

Bei den Herren setzten sich die Finalisten des Vorjahres durch und trafen im letzten Spiel des Tages aufeinander. In diesem dramatischen und hochklassigen Match drehten „Die Gegner werden weggecockt“ (13) dieses Mal den Spieß um, siegten knapp mit 2 Punkten Unterschied über den Vorjahressieger „FC Protein“ und holten sich den Titel zurück. Die 11er Neueinsteiger „B.A.D.T. United“ (Breiter als der Türsteher) sicherten sich bei ihrer ersten Teilnahme mit ausgeglichenem Punktekonto (4:4) Bronze und gewannen dabei gegen die „Uncockable Dürüms“ (13) sowie „Die Nussknacker“ (12), die die Plätze 4 und 5 belegten. Die Dürüms behielten im direkten Vergleich gegenüber den Nussknackern die Oberhand. Die Nussknacker trotzten immerhin dem favorisierten FC Protein einen Satz ab und spielten Remis.

Allen Aktiven, Verantwortlichen und Helfern Kompliment und Dank!

R. Johs

 

Abimesse

Sich auf sein späteres Leben ausreichend vorzubereiten und alle Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts voll auszuschöpfen ist ein schwieriger, für einige 12er im aktuellen Jahrgang noch ein weiter Weg.
Deshalb fuhren sie am 15.11.2013 nach Berlin, um sich auf der Messe „Einstieg Abi“ den Entscheidungsprozess ein wenig zu erleichtern. Dort gab es die Chance mit Studenten zu reden, neue Studienrichtungen zu recherchieren  und sich über notwendige Anforderungen zu erkundigen.
Zurück in Schwedt heißt es nun, das mitgebrachte Material zu sichten und sich zu entscheiden.

Pohle-Hahn

„The Pou´s“ verteidigen Titel

Schulmeisterschaft VB 2012Die im letzten Jahr noch unter dem Namen „Familie Gensch“ gestarteten 12er Damen „The Pou´s“ wurden bei der diesjährigen Schulmeisterschaft im Volleyball der Sekundarstufe II abermals verlustpunktfrei Turniersieger. Mit nur einem verlorenen Spiel gelang den erstmalig startenden 11ern „Leseners Biester“ die Vizemeisterschaft. „Die Blondies“ komplettierten mit ausgeglichenem Punktekonto (4:4) die Medaillenränge und somit das gute Abschneiden der 11er Mädchen. Die 13er „Arndti´s Langstrumpf“ hätten den ersten Preis für ihre Kostümierung verdient, doch hinderte diese die Mädels womöglich doch zu sehr an ihrem Spielfluss, sodass sie nur ein Spiel gewinnen konnten, und zwar gegen die 12er „Die Schneekugeln“, die leider viel Lehrgeld zahlen mussten und ohne Satzgewinn blieben.

Das 11er Herren-Team „Die Gegner werden gecockt“ lehnte sich bei seiner Namensgebung recht weit aus dem Fenster, doch stürzte es nicht. Im Gegenteil, die Mannschaft setzte sich souverän ohne Punktverlust durch und siegte in einem spannenden Finale gegen die 13er „Groß Arndtig“ in zwei Sätzen. Der Vorjahressieger und Titelverteidiger „The Henselers reloaded“ (12) setzte sich zwar in der Gruppe ohne Mühe durch, verlor aber das Halbfinale. Im Spiel um Bronze war das Glück dann mit nur zwei mehr erzielten Punkten gegen die 13er „Die Hobbits“ auf ihrer Seite. Nomen est omen könnte man beim Team „Pink PWNYhof“ (12) vermuten, wenn man dessen Endergebnis (6. Platz) betrachtet, doch gingen die Sätze allesamt sehr knapp verloren. Das 11er Team „Kann nur besser werden“ machte seinem Namen alle Ehre und belegte immerhin den vorletzten Rang.

Allen Schiedsrichtern, Helfern und dem Cateringservice der JST 13 gilt ein besonderer Dank für das Gelingen der Veranstaltung sowie den Teams, die mehrheitlich hochklassiges Volleyball zeigten.

R. Johs

 

11er dominieren Volleyballturnier

Schulmeisterschaft VB 2011Ganz im Zeichen der 11. Klassen stand am 22.12. das traditionelle Weihnachtsturnier und zugleich die Schulmeisterschaft im Volleyball der Sekundarstufe II, wieder ein Mal mehr auf hohem sportlichen und organisatorischen Niveau. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren setzten sich Teams der JST 11 verlustpunktfrei durch und wurden mit je 8:0 Punkten unangefochten Schulmeister. Während bei den Herren „The Henselers“ ihre vier Gegner mit jeweils 2:0 gewonnenen Sätzen deklassierten, tat dies in gleicher, souveräner Weise bei den Damen „Familie Gensch“. Je 5:3 Punkte hatten bei den Damen und bei den Herren die 2. und 3. Plätze, je 1:7 Punkte die Plätze 4 und 5, sodass hier die sog. Unterpunkte (Anzahl der erzielten und kassierten Punkte in allen gespielten Sätzen) entscheiden mussten. Hier hatten bei den Herren die 12er „Lass knack´n“ nur 11 Punkte mehr erzielt als die 11er von „Gulascheintopf“ (die aber gar nicht so spielten wie sie sich nannten) und wurden Vizemeister. Da hatten bei den Damen die „Sieben Sünden“ der 13ten mit 43 Punkten schon mehr Vorsprung auf die drittplatzierten 12er „Die Schlafmützen“. Mit jeweils nur einem gewonnenen Satz landeten die 13er „Five and a half men“ (- 39 Unterpunkte) und die noch Reserven offenbarenden 12er „Zipfelmützen“ (- 65) auf den Rängen 4 und 5. Hier entschied wohl das Fehlen des „half man“ das abermalige dürftige Abschneiden. Ebenfalls nur je einen gewonnenen Satz konnten die Damen von „nameless“ (12) und den „Sachsen“ (11) verbuchen, wobei sich die „Sachsen“ wegen der geringeren Unterpunktedifferenz (- 50) noch vor „nameless“ (- 67) auf Rang 4 schoben. Als Schiedsrichter fungierten die jeweils spielfreien Teams, die ihren schwierigen Job schon recht gut erledigten.

Ein besonderes Dankeschön geht an die nicht spielenden Mädels der JST 13, die ein reichhaltiges und wohlschmeckendes Catering anboten.

R. Johs

Ausstellung zum Mauerbau

Bau der Berliner Mauer am Potsdamer PlatzEine vom Fachbereich Geschichte und Politik vorbereitete Plakatausstellung zum 50. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer kann derzeit im Raum 016 von allen Klassenstufen besucht werden. Auf 20 hervorragend aufbereiteten und sehr informativen Plakaten, für die die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Herrschaft in Zusammenarbeit mit dem Axel-Springer-Verlag und der Zeitung „Die Welt“ verantwortlich zeichnen, wird eines der bedeutendsten Kapitel deutsch-deutscher Geschichte prägnant und verständlich nahe gebracht. Von der Potsdamer Konferenz 1945, über die Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen, den 17. Juni 1953, den Bau der Mauer am 13. August 1961 bis hin zum Mauerfall am 9. November 1989 und der deutschen Wiedervereinigung wird ein lebendiges Bild deutscher Nachkriegsgeschichte gezeichnet.

Bitte nutzt die Gelegenheit, diese Ausstellung zu besuchen. Sie dient sowohl dem Erstkontakt mit diesem Thema, als auch der Vertiefung bereits vorhandenen Wissens.

R. Johs

Mario Röllig im Zeitzeugengespräch zum Mauerbau

Berliner Mauer„Wenn Sie uns einige Informationen gäben, dann könnten Sie bevorzugt eine Wohnung erhalten, sogar in einem Berliner Stadtteil Ihrer Wahl“. „Dann wähle ich Berlin-West, Stadtteil Charlottenburg.“ Als er diese Antwort den Stasi-Mitarbeitern gab, die ihn werben wollten, seinen Westberliner Freund auszuspionieren, waren die Tage seiner Existenz in der DDR gezählt: Mario Röllig, Jg. 1967, Eltern aus beruflicher Notwendigkeit in der SED, er selbst eher unangepasst, Strittiges hinterfragend und auch in Frage stellend, nach Ablehnung einer inoffiziellen Stasi-Mitarbeit, beruflich auf´s Abstellgleis geschoben und überwacht, inklusive 2000seitiger Stasi-Akte. Zeitzeugengespräche helfen auch ihm, seine Vergangenheit zu verarbeiten: die missglückte Flucht über Jugoslawien in den Westen 1987, die Inhaftierung und psychische Folter im berüchtigten Gefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen, die Drohungen gegen seine Familie, das Freikaufen durch den Westen, die unfreiwillige Wiederbegegnung mit dem ihn einst verhörenden Stasi-Offizier nach der Wende. Das von der Deutschen Gesellschaft Berlin angebotene und von Frau Dr. Priska Jones moderierte Zeitzeugengespräch, an dem ca. 50 Schüler der 10.-13. Klassen teilnahmen und welches mit einem einführenden Film zum Mauerbau begann, warf in der Diskussion besonders die Frage nach dem Fehlen von Demokratie und Menschenrechten in der DDR auf. Für Jugendliche von heute allzu selbstverständlich, war dies doch ursächlich für die vielen Mauertoten in der deutsch-deutschen Geschichte verantwortlich. Mario Röllig wies abschließend darauf hin, dass die Sicht eines Zeitzeugen natürlich durch sein subjektives Erleben geprägt ist und mahnte, den Wert einer Demokratie, trotz all ihrer Unzulänglichkeiten, nicht als selbstverständlich, sondern als mitgestalterischen Prozess zu sehen.

R. Johs

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