Jun 152016
 

FullSizeRenderGestern war es endlich so weit: Einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 und 12 haben sich gestern um 17 Uhr an der Schule getroffen, um mit ihren Deutschlehrern zum Saalslam in den Neuköllner Heimathafen zu fahren. Viele der Schülerinnen und Schüler waren zum ersten Mal live bei einem Poetry Slam dabei. Insgesamt hatten wir einen tollen Abend zusammen und konnten viele neue Eindrücke mitnehmen.
Einige Stimmen der SchülerInnen:
„Es war sehr unterhaltsam und spannend zu sehen, wie Menschen wie wir, es schaffen schaffen zu dichten und das dann auf die Bühne zu bringen“ Benjamin, Vivien, Rebekka, Paul
„Es war sehr gut, könnte es auch in Schwedt geben.“
„Sehr interessant, muss man mal gesehen haben.“
„Es war interessant, lehrreich und dabei war es lustig anzusehen. Wir empfehlen es weiter und würden es gerne nochmal sehen.“ Jule & Jessi
„‚Sprache formt das Denken‘ Carsten Lampe“ Angie & Pentti
„Interessant, lustig aber auch galant mit Kritik gemischt. Gerne nächstes Jahr wieder!“ Micha
„Ich fand es sehr gut!“ Alexander
„Es war sehr interessant, lustig und spannend. Könnte man öfter machen.“
„Wir fanden es gut und würden gerne nochmal hingehen.“
„Ich fand es sehr gut. Für mich war es sehr inspirierend und ich bin am Überlegen, einmal selbst an so einem Wettbewerb teilzunehmen. Vielleicht im August.“ Marie

J. Zellmer

Jun 092016
 

20160609Am 6.06. wurde in unserer Schule ein Projekt zum Thema „Animationsfilme” angeboten. Dieser Workshop wurde von einer berühmten polnischen  Animationsfilmerin Izabela Plucińska durchgeführt.  Sie zeigte 12 Schülern aus der 7. Klasse, wie man aus Knete Geschichten zaubern kann. Frau Plucińska erklärte nur kurz die Drehtechnik und die Schüler konnten gleich anfangen, mit der Knetmasse zu spielen.  Die Begeisterung für diese Art der Kunst war groß. Die Schüler arbeiteten sehr fleißig und so entstanden ihre Figuren, die das deutsch- polnische Miteinandersein darstellen sollten. Einige Schüler waren dabei sehr kreativ und stellten ihre Vision dar, die das Thema weit überschritt. So sind die Kinder, und die Regisseurin wollte ihnen bei der Arbeit  keine Grenzen setzen. Das Endergebnis beeindruckte sie aber tiefst. Sie erzählte, dass sie zum ersten Mal mit Kindern so schnell, einen professionellen Animationsfilm drehte.

Der Film, der entstanden ist, dauert nur 22 Sekunden. Pro Filmsekunde wurden aber 24 Bilder gemacht, das heißt, dass die Schüler ihre Figuren 528 mal bewegten, damit wir auf dem Bildschirm eine Geschichte sehen können. Das war keine leichte Arbeit, deswegen bedanke ich mich bei allen, die an diesem Projekt teilgenommen haben.

Katarzyna Kubacha

Jun 012016
 

Am Dienstag, den 31.03.2016 machten sich einige Schüler der Klassen 11 mit ihren Deutschlehrern auf zu den Uckermärkischen Bühnen, um sich Dürrenmatts „Der Besuch der alten Dame“, das von der Bürgerbühne Schwedt aufgeführt wurde, anzusehen.
Hier einige Schülerstimmen nach der Aufführung:

„Der Pastor war niedlich. Das Theaterstück war sehr kurz, interessant gestaltet und ganz besonders der Pastor hat seine Rolle sehr gut rübergebracht.“ Paul

„Die Charaktere waren gut gewählt und wirkten sehr authentisch. Des Weiteren fand ich die Texthänger nicht allzu dramatisch. Im Großen und Ganzen war es ein gelungenes Stück.“ Elise

„Am besten war der Butler von Frau Zachanassian – sehr cool und lässig, einfach super. Frau Zachanassian fand ich auch ganz gut. Total super waren die Bürgermeistern und die Lehrerin. Beide waren sehr textsicher und haben ihre Rolle sehr gut gespielt.“ Franziska

„Das Theaterstück war sehr kurz, aber einige Darsteller haben ihre Rolle sehr gut rübergebracht. Am besten war der Pastor. Obwohl er bereits über 90 Jahre alt ist, war es erstaunlich, dass er sich den ganzen Text gemerkt hat.“ Jule

„Meiner Meinung nach war das Theaterstück sehr gut und lustig. Die Charaktere waren auch sehr gut gewählt. Ich fand den Pfarrer sehr gut, da er sehr lustig war.“

„Ich finde die Lehrerin, die Ärztin und die Bürgermeisterin wurden sehr gut gespielt. Nicht so gut fand ich, dass die beiden Hauptfiguren oft ihren Text vergessen haben, dadurch wurde oft die Spannung an den Stellen genommen. Für sein Alter, finde ich, hat der Pfarrer sehr gut gespielt.“ Vivien

„Die Theateraufführung fand ich nicht so gut. Aber zum Positiven: Meine ehemalige Deutschlehrerin (Frau Metzke), die die Bürgermeisterin gespielt hat, war am besten. …“ Benjamin

„Das Theaterstück war gut aufgeführt und die Rollen waren meiner Meinung nach sehr gut besetzt. Aber die Texthänger haben das Stück nicht so spannend gemacht, wie es eigentlich hätte sein können. Im Großen und Ganzen kann man aber darüber hinwegsehen, denn das Stück war sehr unterhaltsam.“ Laura

Wir hatten einen schönen Abend und eine tolle Zeit miteinander.
J. Zellmer

Mai 252016
 

Nun schon traditionell besuchten ca. 75 Zehntklässler das ehemalige nationalsozialistische Konzentrationslager und sowjetische Speziallager Sachsenhausen bei Oranienburg. In einer eineinhalbstündigen Führung durch das Lagergelände mit seinen ständigen bzw. Sonderausstellungen und anschließender selbstständiger Erkundung konnten sich unsere Schülerinnen und Schüler ein eigenes, authentisches Bild vom wohl dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte machen, was das Begreifen des Unfassbaren im unterrichtlichen Zusammenhang unterstützen sollte.

R. Johs

WP_20160519_002 WP_20160519_007 WP_20160519_008 WP_20160519_020 WP_20160519_035 WP_20160519_064 WP_20160519_068

Mai 252016
 

WP_20160509_024WP_20160511_016WP_20160511_002WP_20160511_011

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Sonderausstellung des Stadtmuseums „NVA-Soldaten hinter Gittern“ wurde das im April begonnene Projekt zum Militärgefängnis Schwedt nun fortgesetzt. Der ehemalige Insasse der Disziplinareinheit, Paul Brauhnert, freischaffender Künstler und Buchautor, verarbeitete seine Erlebnisse in Form einer künstlerischen Auseinandersetzung mit jener Zeit. In einem 3×2-stündigen Workshop versuchten sich nun 28 Schülerinnen und Schüler des Ge-Lk 12 der Thematik ebenfalls künstlerisch anzunähern, indem sie eine sog. Graphic Novel, eine comicartige Aufbereitung von Ereignissen, erstellten. Die Verbindung von erstaunlicher Kreativität unserer angehenden Abiturienten mit der fachkundigen Unterstützung durch Frau Bromund brachte beeindruckende Ergebnisse zu Tage, die als Exponate der Sonderausstellung zum Thema ab Freitag, dem 27.05.16 bis Ende Juli im Stadtmuseum zu sehen sein werden.

R. Johs

Mai 042016
 

Gryfino

Der amerikanische Autor und Läufer John Bingham sagte: „Das Wunder ist nicht, dass ich ins Ziel gekommen bin. Das Wunder ist, dass ich den Mut hatte, loszulaufen.“

Diesen Mut bewiesen die Klasse 12b, Schüler unserer Schule aus den unterschiedlichen Jahrgängen und 3 Lehrer, die alle den jeweiligen Lauf (10 km oder Halbmarathon) erfolgreich absolvierten.

Glückwunsch an die 12b:

Marius Busse

Till Dollase

Talisa Friedrich

Alina Gerber

Artur Großmann

Jessica Hammerschmidt

Ann-Justine Holze

Agnes Kamer

Darlyn Keller

Katharina Kondyukov

Carl-Alexander Kühnel

Sophie Lemke

Lukas Marzahn

Paul Marzahn

Julia Müller

Tracy Pausch

Jenny Schmidt

Björn Thiel

Charleen Vitow

Max Webert

Dennis Zabel

und:

Erik Hintz (12a)

Joana Nowak (12a)

René Rischewski (12a)

Dawid Glubs (11b)

Tanja Opitz (13c)

Max Veit Langer (10.4)

Frau Szafran

Herr Cnyrim

Ergebnisse und Fotos: http://www.biegtransgraniczny.pl/

A. Justynski

Apr 202016
 

Unter diesem Motto starten derzeit die ScSchulehüler der Jahrgangsstufe 13 in ihre Abiturprüfungen. Zuvor wurde aber der letzte offizielle „Schultag“ gebührend gefeiert. So trafen sich einige Schüler bereits um 5:30 Uhr vor dem Lehrerparkplatz, um diesen mit Absperrband und Panzertape gegen eindringende Lehrer zu sichern. Sobald dies getan war, ging es weiter zum Tor an der Sporthalle, um auch dieses mit Luftballons, Absperrband und Panzertape zu „verschönern“. Der Haupt- und Lehrereingang wurden natürlich auch verbarrikadiert. An allen Stellen wurden ebenfalls Blätter mit dem Abimotto „Labirinth – Planlos zum Ziel“ aufgehängt. Sobald dies geschehen war, hieß es nur noch sich auf Position begeben und auf die ersten „Opfer“ des Tages zu warten. Diese waren die Schüler und Lehrer der Sekundarstufe I und II. Diese mussten sich überlegen, wie sie auf das Schulgelände und in die Schule kamen. Die Herausforderung bestand darin, nicht durch die 13er nass gespritzt zu werden. Nur einige schafften dies tatsächlich. Die Lehrer hatten die Herausforderung ihre Autos zu parken, konnten aber nicht auf dem Schulhof stehen. Nur einer war mutig genug die Absperrbänder zu durchbrechen. Herr Bieligk fuhr „ohne Hemmungen und Respekt“ einfach mitten durch die BändCnyrimer und ermöglichte somit das Parken auf dem Schulhof. Die Schüler kamen hingegen mehr oder weniger nass zum Unterricht. Den Schülern der Klasse 13 wurden in den ersten beiden Stunden ihre Zeugnisse und die Zulassung zum Abitur übergeben. Die zweite Stunde wurde vorzeitig durch einen Probealarm beendet. Wenig später versammelten sich alle anwesenden Schüler vor der Schule, um der Feuerwehr bei der Rettung des Französischlehrers C. Cnyrim aus seinem Raum im 3. Stock des Gebäudes zuzusehen. Dies war für alle Beteiligten ein großer Spaß. Herr Cnyrim postete wenig später in eine der vielen WhatsApp-Gruppen

„Meine Lieben!

Ihr habt mir heute ungeheuer große Freude bereitet…das war fetzig…ich will das wieder machen😁!

Danke für diese tolle Erfahrung!!!!! Das geht nicht mit jedem Jahrgang!“

Und wünschte den 13ern viel Erfolg für die bevorstehenden Abiturprüfungen. Nach der Rettungsaktion ging es für die Schüler der Klasse 13 weiter im Programm.

Es folgte ein Autokorso quer durch die Stadt. Ziel war das Gauß Gymnasium, wo man sich zu einer WasAutokorsoserschlacht traf. Am Ende des Tages gab es sehr viele positive Reaktionen der Schüler in diversen sozialen Netzwerken.

So postete Stefanie Zimmermann unter einer Sammlung von Bildern des Tages

Es war einfach mega!!!“

Jassy Albrecht bedankte sich für den tollen Tag in der Jahrgangs-WhatsApp-Gruppe und motivierte alle Prüflinge noch einmal mit folgenden Worten

„So Leute !!

Nochmal danke für diesen geilen letzten Schultag gemeinsam mit euch !! 😘😍🙈😁🎉

Ich werde ihn nie vergessen !!

Jetzt wünsche ich allen Leuten, die morgen ihr Matheabi schreiben, gaaaaaanz viel Glück und viel Erfolg !! Sowohl heute noch beim Lernen als auch morgen dann beim Schreiben !!

Ihr schafft das !!

Und denkt dran, es ist eure letzte Mathearbeit 😅🙈😋💪

Ein großer Dank geht an die Tutoren und Fachlehrer der Schule, dass sie ihre „Schützlinge“ gut auf das Abitur vorbereitet haben. Ein besonderer Dank geht an die Kameraden der Feuerwehr Schwedt für die „Rettung“ des Französischlehrers Cnyrim.

M. Schier im Auftrag des Jahrgangs 13/Abitur 2016

Apr 192016
 

WP_20160405_002 WP_20160405_001Diese Drohung war wohl fast allen ehemaligen NVA-Soldaten in der DDR geläufig. Ob als Betroffener oder Unbeteiligter, ihre Wirkung verfehlte sie bei keinem. Im Rahmen eines Projekttages begannen Schüler des GE-LK 12, sich mit diesem, dunklen Kapitel DDR-Geschichte auseinander zu setzen. Einer Führung auf dem Gelände des ehemaligen Militärgefängnisses sowie der Disziplinareinheit durch den ehemaligen Disziplinarbestraften und heutigen Vorsitzenden des Vereins „DDR-Militärgefängnis Schwedt e. V.“, Detlef Fahle, folgte die Aufführung eines Live-Hörspiels in der Aula unserer Schule, in dem der ebenfalls Disziplinarbestrafte Ilja Hübner seine Erfahrungen verarbeitete: Er trifft seinen damaligen Wärter und es entspinnt sich ein fiktives Gespräch aus der Täter- und Opferperspektive über Leid und Hoffnung, Schuld und Verantwortung.

Das Projekt wird im Mai mit einer Ausstellung und einem Workshop fortgeführt.

R. Johs

Apr 192016
 

Anfang April machte das bundesweit agierende Bundeswehr-Mobil auch an unserer Schule Station und informierte über Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen im BWP_20160404_002ereich ziviler und militärischer Berufe.  Außerdem durchliefen 37 Schülerinnen und Schüler der 10.-13. Klassen einen Fitnesstest, den sog. BFT (Basisfitnesstest), der zur alljährlichen Überprüfung des Fitnesszustandes der Bundeswehrangehörigen herangezogen wird. Dieser bestand aus einem Pendellauf mit unterschiedlichen Ausgangs- und Endpositionen des Läufers und einem Klimmhang auf Zeit, bei dem das Kinn solange wie möglich über der Klimmzugstange gehalten werden musste.

Mit dem Bundeswehr-Mobil wurde die ohnehin schon erfolgreiche Kooperation zwischen Schule und Jugendoffizier ergänzt und erweitert.

R. Johs

Apr 192016
 

20160419Last week some of our students and some students of Dreiklangschule went to England, Bournemouth. We had a brilliant time, great fun, the sun was shining almost all the time. We were so excited about LONDON, one day we suggest you going there and experience British people and their culture!

H.Hucke