Wie Gehirne lernen
Zu diesem Thema referierte am Mittwoch. den 21. Nov. 2007, Prof. Randolf Menzel in unserer Aula. Als Neurobiologe konnte er den Biologiekursen der 13. Klasse einen tiefen Einblick in diese Thematik verschaffen.
Besonderes Augenmerk legte er in dem etwa 90-minütigen Vortrag auf seine wissenschaftliche Arbeit bezüglich des Lernverhaltens von Bienen. Hierbei legte er nahe, dass die vielseitigen Erkenntnisse die am Nervensystem dieser Insekten gemacht wurden, auch Rückschlüsse über menschliches Lernen zuließen.
So sollten Schüler zum Beispiel ihre Lernerfahrungen mit möglichst vielen Sinneseindrücken aufnehmen, damit sie leichter zu behalten und abzurufen sind. Außerdem sollte man möglichst unter Bedingungen lernen, die man auch in einer Klausur oder Prüfung vorzuliegen hat, d.h.: keine laute Musik oder sonstige Ablenkung während man lernt!
Besonders erfreulich war für die Schüler, dass das Gehirn besonders im Schlaf sehr hohe Leistungen aufweist, wenn es darum geht das Gelernte zu speichern und zu verarbeiten. Natürlich soll das keine Entschuldigung für das Schlafen im Unterricht sein!
Auf jeden Fall war der Vortrag sehr lehrreich und eine tolle Abwechslung zum ganz normalen Bio-Unterricht.
Frau Buchholz hat für ihr Projekt einer “interaktiven Tafel” den Jugend-Entwicklungspreis (jep) gewonnen. Der Verein “Junge Wirtschaft Schwedt e.V.” sicherte ihr nach gelungener Präsentation die Finanzierung der entsprechenden Technik für den Geografie-Raum an unserer Schule zu. Wenn diese in den nächsten Wochen installiert wird, hoffen wir den Unterricht damit noch anschaulicher und interessanter gestalten zu können.
An der Gesamtschule Talsand begann das neue Schuljahr für die Schüler der 11. Klassen mit zwei Tagen, die noch nicht mit richtigem Unterricht gefüllt waren. Diese Tage sollten dem Kennen lernen dienen, denn viele Schüler trafen hier zum ersten Mal aufeinander und auch 25 polnische Altersgenossen gehören neu zu der Jahrgangsstufe. Integration war angesagt. Das Programm war reichhaltig – Busfahrten nach Chorin, Criewen und Gryfino mit Besuchen und Führungen im Kloster, dem Nationalparkzentrum, dem krummen Wald, der Nikolaikirche und noch mehr – alles gut vorbereitet, und doch, … viele Schüler vermissten die eigenen Aktivitäten. Wir werden zukünftig wohl die Schüler mehr in die Vorbereitung solcher Tage integrieren müssen.
Traditionell spielt das 1.Wochenende im September eine bedeutende Rolle für die Schüler des Jahrganges 9 auf ihrem Weg zur Berufsfindung: SAM wird besucht!
Am 31.05.2007 fuhren die Schüler der Klassen 7/3 und 7/4 im Rahmen des Geschichtsunterrichtes nach Wittstock in das Museum des 30-jährigen Krieges. Sie informierten sich über die Ursachen, den Verlauf und die Beendigung eines der verheerendsten Kriege in Europa. Deutlich wurde allen das Leben der einfachen Menschen im Krieg am Beispiel eines Soldaten und seiner Familie gemacht.
Vom 2. Juli bis zum 6. Juli fand an unserer Schule die Projektwoche statt.
Die polnischen Schüler unserer Partnerschule in Gryfino stellen sich am