Schnuppern in der Sek. II
Am14.10. hatten die Schüler, die ganz sicher oder vielleicht im kommenden Schuljahr die 11. klasse unserer Schule besuchen wollen, die Möglichkeit, an einem Projekttag teilzunehmen. In zwei Unterrichtsstunden informierte uns die Oberstufenkoordinatorin Frau Buchholz über den Ablauf der Einführungs- und Qualifikationsphase, Aufgabenfelder, Wahlmöglichkeiten, Bewertungen, Chancen für für unsere Zukunft u. a. In zwei weiteren Stunden durften wir im Unterricht der SEK. II hospitieren. Im Anschluss daran werteten wir in Gruppen aus und präsentierten unsere Ergebnisse:
1. Die Lernatmosphäre in der SEK. II ist viel entspannter als in der SEK. I.
2. Das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern ist ein sehr offenes und angenehmes.
3. Im Unterricht werden die verschiedensten Medien eingesetzt. Das ist sehr abwechslungsreich.
4. Die Schüler erscheinen gut vorbereitet zum Unterricht.
5. Die Schüler arbeiten selbstständiger und sehr viel zügiger als in der SEK. I.
Für uns war dieser Tag sehr informativ und interessant.
Alina Zwar
Pünktlich am 1. September startete auch an der Gesamtschule Talsand das neue Schuljahr. 400 Schüler in den Klassen 7 bis 10 und 239 Schüler in der Abiturstufe standen nach 6 erlebnisreichen Ferienwochen pünktlich zum Unterrichtsbeginn vor der Schultür. Besonders herzlich wurden 109 „neue“ Schüler in Klassenstufe 7 und 75 in Klassenstufe 11 begrüßt. Drei Projekttage sollen diesen Schülerinnen und Schülern helfen, sich schnell in der neuen Schule zurechtzufinden.
Am 7.7.08 trafen sich 25 Schüler der Klasse 8.2 um 8.45 Uhr vor der Schule und keiner wusste, was ihn erwarten würde: Himmel oder Hölle?
Am Montag, dem 07.04.2008 konnten wir an unserer Schule den Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Herrn Holger Rupprecht, begrüßen. Nach einem kurzen Rundgang durch das Gebäude, von dem er sich sehr angetan zeigte, diskutierte er mit Schülern und Lehrern unserer Einrichtung, sowie zahlreichen Landtags- und Kreistagsabgeordneten verschiedener Parteien über unser Deutsch-Polnisches Jugendprojekt. Fragen der Organisation und der Integration standen dabei im Vordergrund. Kacper Siwiek, Schülersprecher der Gesamtschule Talsand, brachte zum Ausdruck, dass sich die meisten polnischen Schüler aufgrund von Sprachschwierigkeiten gehemmt zeigten, sich freiwillig frei im unterricht zu äußern. Daher sei es sehr wichtig, den Vorbereitungsunterricht in deutscher Sprache in den „Nullten“ Klassen in Gryfino so effektiv wie möglich zu gestalten. Frau Reuscher, die Leiterin des Staatlichen Schulamtes in Eberswalde, versprach daraufhin das Stundenvolumen dafür, das vom Land Brandenburg zur Verfügung gestellt wird, nicht zu kürzen. Zum Thema der Integration, eng verbunden mit der Suche nach Möglichkeiten zur Unterbringung der polnischen Jugendlichen in Schwedt, erbat sich der Minister nähere Informationen, um hier helfend eingreifen zu können. Ein gemeinsames Mittagessen in unserer Cafeteria, zu dem der Landrat, Herr Schmitz, einlud, rundete den sehr angenehmen und mit einigen Hoffnungen auf Bewältigung der anstehenden Probleme verbundenen hohen Besuch an unserer Schule ab.
Am 14.03.2008 fand für die Schüler der 11.- 13. Klassen ein Theaterprojekttag statt. Eine Wiener Wandertruppe interpretierte Brechts “Mutter Courage und ihre Kinder”. Einführend fungierte ein Schauspieler als Erzähler, stellte Brechts Leben dar und erklärte die Grundzüge des Epischen Theaters.
Am Sonnabend, dem 23.02.07 war es wieder einmal so weit: Die Gesamtschule Talsand öffnete weit ihre Türen und lud Schüler, Eltern und Anwohner zu einem abwechslungsreichen Vormittag ein. Viele folgten dieser Einladung und konnten sich an Ort und Stelle über die Arbeit an unserer Schule informieren. Alle Fachbereiche präsentierten sich, zeigten die Anforderungen an die „kleinen“ und „großen“ Schüler. Ergebnisse wurden stolz von Schülern und Lehrern präsentiert. Damit sich keiner im Schulhaus verirren konnte, waren unermüdlich die „TALSANDLATSCHER“ unterwegs. Fast jede Frage konnte von ihnen beantwortet werden, und wenn nicht, dann wurden eben die Lehrer gefragt. Aber nicht nur Schauen war angesagt, sondern auch Mitmachen: z.B. bei der Druckstrecke, in der das neue Schullogo gedruckt werden konnte oder in der Sporthalle bei echten und Computerspielen. Musiker unserer Schule erfreuten die Gäste, besonders das Schlagzeug konnte keiner überhören. Im Erdgeschoss schmeckte die Kartoffelsuppe.