Verfahrensweise bei Quarantäne

Sehr geehrte Eltern der Schülerinnen und Schüler (SuS) der Gesamtschule Talsand

Es mehren sich Fälle, in denen sich SuS, ohne einen eigenen positiven Befund, wegen eines direkten oder auch indirekten Kontaktes zu einer infizierten Person in Quarantäne begeben müssen.

Wir als Schule werden in solchen Fällen bisher nur unzureichend, oft nur durch Aussagen Ihrer Kinder, informiert.

Deshalb bitte ich Sie, sehr geehrte Eltern, uns umgehend zu benachrichtigen, wenn Ihr Kind sich in Quarantäne begeben soll. Volljährige SuS können dies selbstständig tun.

Da in den meisten Fällen keine direkte Erkrankung der unter Quarantäne gestellten SuS vorliegt, sind die nichterkrankten SuS verpflichtet, sich den versäumten Unterrichtsstoff bzw. Aufgaben/Aufträge von Mitschülern und Fachlehrern zu beschaffen und diese zu bearbeiten. Die Fachlehrer sind befugt, zu einem von ihnen festgelegten Zeitpunkt diese zu kontrollieren und zu bewerten.

Sehr geehrte Eltern, bitte unterstützen Sie uns und Ihre Kinder im Lernprozess in dieser schwierigen Zeit.

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Zimmermann

Schulleiter

Gesundheitsprävention GRÖßER geschrieben

Große Freude herrschte an der Gesamtschule Talsand in der vergangenen Woche:  zwei großzügige Sachspenden erreichten die Schulgemeinde!
STEFFEN KNAUTHE und die INTERREG unterstützten Talsand!

v.l.n.r: Herr Rektor Zimmermann (Schulleiter), Julia Aldana (13c), Herr Steffen Knauthe  (Geschäftsinhaber SK Diamond), Norman Wilke (11c) , Schülersprecherin Eva Schnürer (12b), Carl Cnyrim (Schulkonferenzvorsitzender)

„In diesen ungewöhnlichen Zeiten ist ungewöhnliche Hilfe nicht hoch genug zu schätzen. Wenn dann Initiativen aus der Privatwirtschaft und der öffentlichen Hand auch noch schnell und unkompliziert handeln, dann profitieren Schüler, Lehrer und Eltern gleich doppelt.“, so der Vorsitzende der Schulkonferenz Carl Cnyrim.

Als die Schulkonferenz der Gesamtschule Talsand das aktuelle Hygienekonzept beriet, spielten die Bereitstellung von Atemmasken und die Umsetzung der Maskenpflicht in den Schulräumen eine problematische Rolle. Auf der Suche nach möglichen Bezugsquellen für Masken erklärte sich Steffen Knauthe, Inhaber der Firma SK Diamond Schwedt, spontan zu unkomplizierter Hilfe bereit und sagte der Talsandschule kurzerhand eine Spende über 1000 Atemmasken zu. Knauthe betonte, dass er als Vertreter eines in Schwedt verwurzelten Unternehmens ein Herzensbedürfnis darin sehe, die Gesamtschule Talsand als größte Schule im Landkreis Uckermark uneigennützig zu unterstützen. So wolle er als Unternehmer einen aktiven und unkomplizierten Beitrag zur Gesundheitsprävention leisten. Er hoffe darauf, dass viele weitere Unternehmen und Gewerbetreibende seinem Beispiel folgen und den Schulstandort Schwedt so vor einer möglichen Schließung bewahren.

v.l.n.r: Herr Rektor Zimmermann (Schulleiter), Norman Wilke (11c),  Schülersprecherin Eva Schnürer (12b), Frau Kubacha (Polnischlehrerin und Vertrerin der INTERREG), Julia Aldana (13c),  Herr Carl Cnyrim (Schulkonferenz)


Einen ähnlich wertvollen Beitrag konnte die Gesamtschule Talsand durch die Unterstützung der Interreg gewinnen. Auf Initiative der Polnischlehrkraft Katarzyna Kubacha ermöglichte die Interreg eine Beschaffung optisch ansprechender Stoffmasken für alle Talsandschüler, ebenso wie die Bereitstellung von fünf mobilen Desinfektionssäulen nebst ausreichend Desinfektionsmitteln an der Talsandschule und ihrer polnischen Partnerschule. Die Desinfektionssäulen werden an den Haupteingängen der Schule postiert, sodass eine Handdesinfektion beim Betreten des Gebäudes möglich ist. Hinweisschilder zu den aktuellen Hygienemaßnahmen, Unterrichtshilfen, die Bereitstellung von Hardwareund die Kooperation in Gesundheitsfragen runden die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung ab.
Dieses Projekt wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt.

Der Schulleiter der Gesamtschule Talsand, Hartmut Zimmermann, dankte den Spendern aufrichtig und lobte gemeinsam mit Cnyrim die bedarfsgenauen Hilfen für die Schule. „Wir schreiben Gesundheitsprävention“, so Zimmermann und Cnyrim übereinstimmend, „an unserer Schule groß. Und Dank unserer weitherzigen Spender nun noch größer!“.
Schüler, Lehrer und Leitung nahmen die großzügigen Sachspenden in einer kleinen Feierstunde dankbar entgegen.

Die Gesamtschule Talsand dankt Herrn Knauthe und den Vertretern der Interreg für ihre großzügigen Hilfen!

INTERREG setzt Unterstützung fort

Zweites Unterstützungspaket im Kampf gegen Corona begeistert angenommen !

In der zweiten Etappe des Projektes „Zusammen im Kampf gegen Corona/ Razem w walce z koronawirusem“ wurde in unserer Schule und in unserer Partnerschule in Chojna eine Aufklärungskampagne durchgeführt.
Die Schüler der 7. und der 8. Klassen nahmen mit großer Begeisterung an einem Quiz teil, in dem Fragen zu den Corona-Schutzmaßnahmen gestellt wurden – die Bilder sprechen Bände!
Die erfolgreiche Teilnahme wurde mit einem USB-Stick und einem Maßband zum richtigen Abmessen des 1,5-Meter-Abstandes prämiert.

 Um zu testen, ob auch alle anderen Talsandschüler die Verhaltensregeln in der Corona-Zeit kennen, kann dieses Quiz besucht werden:
https://quizizz.com/join/quiz/5f5f84dcd2fd49001b86366c/start?studentShare=true

Das Projekt an der Gesamtschule Talsand und unserer polnischen Partnerschule wird durch die Europäische Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt.

Buchverkauf

Der Buchverkauf für das Schuljahr 2020/21 findet am 04.08.20 von 13.00 bis 17.00 Uhr im CKS in der 1. Etage (ehemals Tedi) statt.

Der Bücherzettel ist vorzuzeigen, eventuell auch elektronisch.

Gefühlswelten

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe beschäftigen sich in dieser Klassenstufe im Kunstunterricht ausgiebig mit dem Thema Farbe. Dabei geht es nicht nur um die physikalischen Grundlagen und wie verschiedene Farben gemischt werden, sondern auch sehr ausführlich darum, wie Farben auf uns wirken. Wie können wir also mit Farben zum Beispiel unsere Gefühle ausdrücken? Eine Aufgabe bestand darin ein eigenes „Gefühlsmonster“ zu kreieren. Diese Aufgabe mussten die Schülerinnen und Schüler in dieser wirren Zeit in ihren eigenen vier Wänden bewältigen,  auch wenn sie jederzeit die Möglichkeit haben Rücksprache zu halten.
Vor den Osterferien erreichten mich meist farbenfrohe Bilder, die vom Verliebt- und Fröhlichsein berichten. Mit fortschreitender „Corona-Zeit“ werden die Bilder leider immer düsterer. 

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