Am 23. 11. 2026 (Montag) führen wir von 16:00 bis 18:00 Uhr den Elternsprechtag im ersten Schulhalbjahr durch.
Bitte vereinbaren Sie Gesprächstermine d i r e k t mit den Fachlehrerinnen und Fachlehrern. Für eine Terminvereinbarung – treten Sie bitte direkt mit den Fachlehrenden in Kontakt, – geben Sie Ihren Kindern schriftlich konkrete Terminvorschläge für die Fachlehrenden mit, – nutzen Sie alternativ den Kontakt zu den Fachlehrenden über den IServ-Zugang Ihres Kindes. Die Fachlehrenden bestätigen Wünsche oder schlagen eine andere Zeit vor.
Über eine rege Beteiligung Ihrerseits am Elternsprechtag freue ich mich sehr.
Vom 5. bis 8. Oktober 2026 nahmen Schülerinnen und Schüler unserer Gesamtschule Talsand an dem deutsch-polnischen Jugendprojekt „Dialog der Kulturen im Herzen von Wrocław“ teil.
Gemeinsam mit unseren polnischen Partnerschülerinnen und -schülern erkundeten wir die wunderschöne Stadt Breslau, lernten ihre Geschichte und Sehenswürdigkeiten kennen und stärkten durch gemeinsame Aktivitäten, Spiele und Gespräche unsere Sprachkenntnisse und interkulturellen Kompetenzen.
Im Mittelpunkt standen die Begegnung, der kulturelle Austausch und das Knüpfen neuer Freundschaften.
Ein herzliches Dankeschön an unsere polnischen Partner für die tolle Zusammenarbeit und die gemeinsame Zeit!
Ein besonderer Dank gilt dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW), durch dessen finanzielle Unterstützung diese Begegnung ermöglicht wurde.
Wie sehen Jugendliche die Aufgaben des Zolls? Mit dieser Frage beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I der Gesamtschule Talsand im Kunstunterricht. Die dabei entstandenen Arbeiten wurden am 14. Oktober 2026 im Hauptzollamt Frankfurt (Oder), Dienstort Schwedt/Oder, im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums des Zolls präsentiert.
Zur Vernissage begrüßte Herr Pampel-Jabrane, Leiter des Hauptzollamts Frankfurt (Oder), die Gäste. Grußworte sprachen Silvio Moritz, Beigeordneter der Stadt Schwedt/Oder und Carl-N. Cnyrim, Schulleiter der Gesamtschule Talsand. Für einen musikalischen Auftakt sorgte Emil Schlosser aus Jahrgang 9 mit einem Beitrag auf der Blockflöte. Anschließend stellte Mia Malou Moll aus Jahrgang 10 die Ausstellung vor.
Die Zeichnungen, Malereien und experimentellen Arbeiten zeigen, wie unterschiedlich sich die Jugendlichen mit den Themen Zoll, Grenzen und Begegnungen auseinandergesetzt und dabei die vielfältigen Aufgaben des Zolls künstlerisch aufgegriffen haben. Unterschiedliche Motive, Farben und Gestaltungstechniken spiegeln die individuellen Sichtweisen der jungen Künstlerinnen und Künstler wider. Ein gemeinschaftlich gestaltetes Bild verdeutlicht zudem, wie einzelne Beiträge zu einem großen Ganzen zusammenfinden.
Beim Rundgang präsentierten die Jugendlichen ihre Werke und kamen mit den Mitarbeitenden des Zolls, den Vertretern der Stadt und weiteren Gästen ins Gespräch. Dabei erläuterten sie auch die Gedanken und Ideen, die hinter ihren Bildern stehen.
Eine besondere Geste der Wertschätzung waren die persönlich gestalteten Dankeskarten für die Beschäftigten des Zolls. Mit individuellen Entwürfen und persönlichen Dankessprüchen brachten die Jugendlichen ihre Anerkennung für die Zusammenarbeit und die Möglichkeit zum Ausdruck, ihre Arbeiten im Rahmen des Jubiläums zeigen zu dürfen.
Die Vernissage machte deutlich, wie sich schulische Kreativität mit gesellschaftlich relevanten Themen verbinden lässt. Unser Dank gilt dem Hauptzollamt Frankfurt (Oder) und allen Beteiligten, die diese Ausstellung ermöglicht und die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler mit Interesse und Wertschätzung aufgenommen haben.
Ausstellung weiterhin geöffnet
Wer die Kunstwerke sehen möchte, kann die Ausstellung auch nach der Vernissage besuchen:
Am 6. Oktober 2026 bekamen die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 der Gesamtschule Talsand spannende Einblicke in die Arbeit der Bundespolizei. Herr Dochow-Lehmann und Frau Wendtland stellten die vielfältigen Aufgaben und Einsatzbereiche vor und zeigten, wie abwechslungsreich die Arbeit bei der Bundespolizei sein kann.
Dabei ging es auch um die Ausbildungsangebote für das Ausbildungsjahr 2026/2027 und verschiedene Einstiegsmöglichkeiten.
Im Anschluss hatten die Teilnehmer Gelegenheit, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ein herzliches Dankeschön an beide Mitarbeiter der Bundespolizei für die interessante Veranstaltung!
Am 29.09.2026 erhielten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 der Gesamtschule Talsand bei einer Informationsveranstaltung zum Ausbildungsjahr 2026/2027 einen praxisnahen Einblick in die Arbeitswelt der PCK Raffinerie GmbH.
Herr Dahlke stellte verschiedene Ausbildungsberufe vor und informierte über wichtige Voraussetzungen sowie den Bewerbungsablauf. Anschließend war ausreichend Zeit, Fragen zu stellen und mehr über die Perspektiven bei PCK zu erfahren.
Die Veranstaltung gab den Jugendlichen die Gelegenheit, sich mit ihren eigenen Interessen und Zukunftsvorstellungen auseinanderzusetzen und konkrete Perspektiven für die Zeit nach der Schule kennenzulernen.
Wir bedanken uns bei Herrn Dahlke und der PCK Raffinerie GmbH für den informativen Einblick, den offenen Austausch und die Unterstützung bei der beruflichen Orientierung unseres Jahrgangs 10.
An der feierlichen Übergabe der DELF-Diplome nahmen auch zwei Vertreter des Rotary-Clubs Prenzlau teil, Präsident Andreas Meyer und Dr. Stephan Diller, Leiter des Dominikanerklosters Prenzlau, unseres außerschulischen Partners. Der Rotary-Club Prenzlau gewährte dem Förderverein der Talsandschule für die DELF-AG eine großzügige Spende, wofür wir uns ausdrücklich sehr herzlich bedankten.
Unser Rektor, Herr Cnyrim, überreichte die DELF-Diplome an Louis Lemke A1, Nora Höft A1, Elli Neumann A1, Sebastian Lesik A1, Wiktoria Osmialowska A1, Tom Bultmann A1 und Ines Penke A2. Emma Stamm hat ebenfalls A1 gemacht, war aber leider bei der Übergabe krank. Die Schulfamilie gratuliert allen herzlich!
Durchgeführt wurde die Prüfung im Prüfungszentrum am Paul und Christa-Scherpf-Gymnasium in Prenzlau. Das DELF ist ein international anerkanntes Zertifikat für Französisch als Fremdsprache. Es bescheinigt die sechs Kompetenzniveaus des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER). Die Zertifikate werden vom französischen Ministerium für Bildung, Hochschulen und Forschung ausgestellt. Dies ist Ausdruck der guten Bildungszusammenarbeit zwischen dem Land Brandenburg und Frankreich. Die Französischkenntnisse können mit diesem Zertifikat aussagekräftiger und vergleichbarer als Zeugnisnoten der Schulen der verschiedenen Bundesländer in Deutschland nachgewiesen werden, da die Kompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, schriftlicher Ausdruck und mündlicher Ausdruck einzeln geprüft und auf dem Diplom ausgewiesen werden.
Dieses internationale Fremdsprachenzertifikat ist eine freiwillige Zusatzleistung der Schüler und Schülerinnen.
Andreas Meyer, Dr. Stephan Diller und Herr Cnyrim
Der Rotary-Club Prenzlau sicherte zu, auch in diesem Schuljahr die DELF AG finanziell zu unterstützen.
Die Übergabe wurde musikalisch umrahmt von Emil Schlosser (Altflöte) und Frau Diller (Tenorflöte).
Am 11. September 2026 besuchte der Jahrgang 9 der Gesamtschule Talsand die Schwedter Studien- und Ausbildungsmesse (SAM) in den Uckermärkischen Bühnen Schwedt.
Die Schülerinnen und Schüler erhielten vielfältige Einblicke in die regionale Ausbildungs- und Studienwelt. Zahlreiche Unternehmen, Behörden, Hochschulen und Institutionen informierten über Ausbildungsberufe, Studienmöglichkeiten, Praktika und berufliche Perspektiven.
Ob bei großen Arbeitgebern wie der PCK Raffinerie GmbH und LEIPA, bei öffentlichen Einrichtungen oder bei kleineren und mittelständischen Unternehmen – überall konnten die Jugendlichen persönliche Gespräche führen, Fragen stellen und erste Kontakte knüpfen.
Besonders wertvoll war der direkte Austausch mit Auszubildenden und Fachkräften aus der Praxis. Dabei konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, welche Voraussetzungen man für verschiedene Berufe mitbringen muss, welche Fähigkeiten gefragt sind und welche Wege nach dem Schulabschluss offenstehen.
Der Messebesuch war damit eine wichtige Ergänzung zur Berufsorientierung im WAT-Unterricht und gab den Jugendlichen zahlreiche Impulse für ihre weitere berufliche Planung.
Unser Fazit: Die SAM 2026 zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig die beruflichen Möglichkeiten in unserer Region sind – und dass der erste Schritt in die eigene Zukunft oft mit einer guten Frage beginnt.
Nicht nur an ihren Trainings- und Wettkampfstätten, sondern auch mit weiteren öffentlichen Auftritten macht die Abteilung Gewichtheben des TSV Blau-Weiß 65 Schwedt mehrfach im Jahr von sich reden. Einen Tag vor den Sommerferien waren etliche Heber in der Talsand-Gesamtschule zu Gast, wo sie auch einen ganz besonderen Gast begrüßen konnten.
Gewichtheber, unter ihnen die frisch gebackene Europameisterin im Reißen, Lisa-Marie Schweizer (4.v.r.), die Bundesliga-Heber Jon-Luke Mau (4.v.l.) und Laura Viol (3.v.l.), Landestrainer Magnus Gellert (Mitte) und Kampfrichter Mike Höffler (3.v.r.) demonstrierten und berichteten in der Talsand-Gesamtschule Wissenswertes über ihre Sportart.
Die Schule hatte am Dienstag eigentlich zu einem Schulhoffest eingeladen, aber das regnerische Wetter zwang alle Beteiligten, die Aktivitäten fast durchweg ins Schulhaus zu verlegen. Einer der Klassenräume war dabei den Gewichthebern vorbehalten.
Gebürtige Schwedterin: Europameisterin 2026 im Reißen
Und hier durfte Mike Höffler, Lehrer an der „Talsand“, Übungsleiter und international erfahrener Kampfrichter gemeinsam mit den interessierten Schülern auch eine frisch gebackene Europameisterin begrüßen: Die 29-jährige gebürtige Schwedterin Lisa-Marie Schweizer hatte mit 14 Jahren 2009 in der Uckermark mit dem Gewichtheben bei Mike Höffler begonnen und danach eine fast schon märchenhafte sportliche Entwicklung bis hin zum Olympiastart 2021 in Tokio hingelegt. Inzwischen wohnt sie in Leimen, ist Polizeikommissarin und Mitglied der bundesdeutschen Sportfördergruppe, trainiert am Bundesstützpunkt in Heidelberg und startet für Speyer in der 1. Bundesliga.
Selbst im Klassenzimmer engagiert und akkurat bei der Ausführung: die 29-jährige Lisa-Marie Schweizer. Fotos: Jörg Matthies
Ihr zur Seite stand am Dienstag ein weiteres sehr erfolgreiches Schwedter „Eigengewächs“, Bundesliga-Heber Jon Luke Mau (27). Da er momentan nach einer OP noch eine Verletzung auskuriert, konnte er an der Hantel nur in Ansätzen bei der Demonstration der Sportart Gewichtheben mitwirken. Lisa-Marie Schweizer aber ließ es sich nicht nehmen, sehr engagiert und mit großer Akkuratesse verschiedene Trainingsinhalte live zu demonstrieren. Nachwuchs-Gewichtheber des TSV, allesamt Talsand-Schüler, und auch Laien ergänzten auf den extra ausgelegten Trainingsmatten das etwa einstündige Geschehen.
Uckermark-Trio träumt von Olympia 2028 in Los Angeles
Danach stellten sich Lisa-Marie Schweizer, Jon Luke Mau und Magnus Gellert, seit einigen Monaten Landestrainer bei den Schwedter Hebern, vor einer illustren Zuhörerschar einem gut halbstündigen, kurzweiligen Gespräch mit dem ehemaligen Sportjournalisten Jörg Matthies. Alle berichteten von ihrer Entwicklung und steckten auch Perspektiven ab. Für Lisa-Marie und Jon Luke gibt es einen gemeinsamen Traum: Sie würden gern für Deutschland 2028 bei den Olympischen Spielen in Los Angeles starten, auf die sich auch Mike Höffler als Kampfrichter Hoffnungen macht. Lisa-Marie Schweizer konnte bereits über eine Olympia-Teilnahme 2021 in Tokio (allerdings unter Corona-Bedingungen) berichten. 2024 verpasste sie die Qualifikation knapp. Auch Jon Luke Mau war es bisher (unter anderem krankheitsbedingt) nicht vergönnt, dieses Großereignis als Aktiver zu erleben. Die Daumen für 2028 sind allen gedrückt! Jörg Matthies
Am 7. Juli 2026 verwandelte sich die Gesamtschule Talsand beim diesjährigen Sommerfest in einen lebendigen Ort voller Spiel, Kreativität und Begegnung. Zahlreiche Mitmachaktionen, kreative Angebote und abwechslungsreiche Programmpunkte sorgten für gute Stimmung und luden zum Ausprobieren ein.
Auch der Fachbereich Kunst war mit der Aktion „Triff ins Bunte!“ vertreten. Auf einer großen weißen Holzplatte wurde zunächst der Schriftzug „Talsand“ mit Klebeband abgeklebt. Anschließend waren Geschick und Treffsicherheit gefragt: Die Schülerinnen und Schüler warfen mit Dartpfeilen auf mit Farbe gefüllte Luftballons. Jeder platzende Ballon hinterließ farbenfrohe Spritzer auf der Holzplatte, sodass nach und nach ein einzigartiges Gemeinschaftskunstwerk entstand. Nachdem das Klebeband entfernt worden war, kam der Schriftzug eindrucksvoll zum Vorschein.
Die kreative Mitmachaktion erfreute sich großer Beliebtheit und sorgte bei allen Beteiligten für viel Spaß und Begeisterung.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die die Aktion mit großem Engagement unterstützt und mitgestaltet haben. Wir freuen uns schon jetzt darauf, „Triff ins Bunte!“ bei einer der nächsten Schulveranstaltungen wieder anbieten zu können.
Während der Projektwoche erhielten unsere Schülerinnen und Schüler vielfältige Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt. Ergänzend zum Sport- und Sommerfest standen praxisbezogene Angebote zur beruflichen Orientierung im Mittelpunkt.
Wie wichtig schnelles und richtiges Handeln im Notfall ist, zeigten die Johanniter und die DLRG in abwechslungsreichen Erste-Hilfe-Kursen. Dabei konnten die Jugendlichen lebensrettende Maßnahmen selbst üben und wichtige Kenntnisse für Alltag und Beruf erwerben.
Spannende Einblicke in unterschiedliche Berufswelten vermittelten außerdem Vertreterinnen und Vertreter des Zolls, der Bundespolizei sowie des Asklepios Klinikums. Sie berichteten aus ihrem Arbeitsalltag, stellten Ausbildungswege und Karrierechancen vor und beantworteten Fragen der Jugendlichen.
Ein besonderes Highlight war der Besuch der PCK Raffinerie GmbH. Dort warfen die Teilnehmenden einen Blick hinter die Kulissen eines der größten Industrieunternehmen der Region. An verschiedenen Mitmach-Stationen lernten sie unterschiedliche Arbeitsbereiche kennen, durchliefen praktische Stationen und knüpften erste Kontakte zu Auszubildenden und Fachkräften.
Die Projektwoche hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll die Zusammenarbeit zwischen der Gesamtschule Talsand und ihren außerschulischen Partnern ist. Ein herzlicher Dank gilt allen Unternehmen und Institutionen, die mit ihrem Engagement dazu beigetragen haben, Berufsorientierung lebendig und praxisnah zu gestalten. Die vielfältigen Angebote haben den Teilnehmenden wertvolle Einblicke ermöglicht und wichtige Impulse für ihre berufliche Zukunft gegeben.