Schüler machen Animationsfilme
Am 6.06. wurde in unserer Schule ein Projekt zum Thema „Animationsfilme” angeboten. Dieser Workshop wurde von einer berühmten polnischen Animationsfilmerin Izabela Plucińska durchgeführt. Sie zeigte 12 Schülern aus der 7. Klasse, wie man aus Knete Geschichten zaubern kann. Frau Plucińska erklärte nur kurz die Drehtechnik und die Schüler konnten gleich anfangen, mit der Knetmasse zu spielen. Die Begeisterung für diese Art der Kunst war groß. Die Schüler arbeiteten sehr fleißig und so entstanden ihre Figuren, die das deutsch- polnische Miteinandersein darstellen sollten. Einige Schüler waren dabei sehr kreativ und stellten ihre Vision dar, die das Thema weit überschritt. So sind die Kinder, und die Regisseurin wollte ihnen bei der Arbeit keine Grenzen setzen. Das Endergebnis beeindruckte sie aber tiefst. Sie erzählte, dass sie zum ersten Mal mit Kindern so schnell, einen professionellen Animationsfilm drehte.
Der Film, der entstanden ist, dauert nur 22 Sekunden. Pro Filmsekunde wurden aber 24 Bilder gemacht, das heißt, dass die Schüler ihre Figuren 528 mal bewegten, damit wir auf dem Bildschirm eine Geschichte sehen können. Das war keine leichte Arbeit, deswegen bedanke ich mich bei allen, die an diesem Projekt teilgenommen haben.
Katarzyna Kubacha






hüler der Jahrgangsstufe 13 in ihre Abiturprüfungen. Zuvor wurde aber der letzte offizielle „Schultag“ gebührend gefeiert. So trafen sich einige Schüler bereits um 5:30 Uhr vor dem Lehrerparkplatz, um diesen mit Absperrband und Panzertape gegen eindringende Lehrer zu sichern. Sobald dies getan war, ging es weiter zum Tor an der Sporthalle, um auch dieses mit Luftballons, Absperrband und Panzertape zu „verschönern“. Der Haupt- und Lehrereingang wurden natürlich auch verbarrikadiert. An allen Stellen wurden ebenfalls Blätter mit dem Abimotto „Labirinth – Planlos zum Ziel“ aufgehängt. Sobald dies geschehen war, hieß es nur noch sich auf Position begeben und auf die ersten „Opfer“ des Tages zu warten. Diese waren die Schüler und Lehrer der Sekundarstufe I und II. Diese mussten sich überlegen, wie sie auf das Schulgelände und in die Schule kamen. Die Herausforderung bestand darin, nicht durch die 13er nass gespritzt zu werden. Nur einige schafften dies tatsächlich. Die Lehrer hatten die Herausforderung ihre Autos zu parken, konnten aber nicht auf dem Schulhof stehen. Nur einer war mutig genug die Absperrbänder zu durchbrechen. Herr Bieligk fuhr „ohne Hemmungen und Respekt“ einfach mitten durch die Bänd
er und ermöglichte somit das Parken auf dem Schulhof. Die Schüler kamen hingegen mehr oder weniger nass zum Unterricht. Den Schülern der Klasse 13 wurden in den ersten beiden Stunden ihre Zeugnisse und die Zulassung zum Abitur übergeben. Die zweite Stunde wurde vorzeitig durch einen Probealarm beendet. Wenig später versammelten sich alle anwesenden Schüler vor der Schule, um der Feuerwehr bei der Rettung des Französischlehrers C. Cnyrim aus seinem Raum im 3. Stock des Gebäudes zuzusehen. Dies war für alle Beteiligten ein großer Spaß. Herr Cnyrim postete wenig später in eine der vielen WhatsApp-Gruppen
serschlacht traf. Am Ende des Tages gab es sehr viele positive Reaktionen der Schüler in diversen sozialen Netzwerken.
Diese Drohung war wohl fast allen ehemaligen NVA-Soldaten in der DDR geläufig. Ob als Betroffener oder Unbeteiligter, ihre Wirkung verfehlte sie bei keinem. Im Rahmen eines Projekttages begannen Schüler des GE-LK 12, sich mit diesem, dunklen Kapitel DDR-Geschichte auseinander zu setzen. Einer Führung auf dem Gelände des ehemaligen Militärgefängnisses sowie der Disziplinareinheit durch den ehemaligen Disziplinarbestraften und heutigen Vorsitzenden des Vereins „DDR-Militärgefängnis Schwedt e. V.“, Detlef Fahle, folgte die Aufführung eines Live-Hörspiels in der Aula unserer Schule, in dem der ebenfalls Disziplinarbestrafte Ilja Hübner seine Erfahrungen verarbeitete: Er trifft seinen damaligen Wärter und es entspinnt sich ein fiktives Gespräch aus der Täter- und Opferperspektive über Leid und Hoffnung, Schuld und Verantwortung.
ereich ziviler und militärischer Berufe. Außerdem durchliefen 37 Schülerinnen und Schüler der 10.-13. Klassen einen Fitnesstest, den sog. BFT (Basisfitnesstest), der zur alljährlichen Überprüfung des Fitnesszustandes der Bundeswehrangehörigen herangezogen wird. Dieser bestand aus einem Pendellauf mit unterschiedlichen Ausgangs- und Endpositionen des Läufers und einem Klimmhang auf Zeit, bei dem das Kinn solange wie möglich über der Klimmzugstange gehalten werden musste.
Last week some of our students and some students of Dreiklangschule went to England, Bournemouth. We had a brilliant time, great fun, the sun was shining almost all the time. We were so excited about LONDON, one day we suggest you going there and experience British people and their culture!
Die erste große Hürde wurde genommen und die Zulassung zur Abiturprüfung erreicht. Jetzt wünschen wir dem Abiturjahrgang 2o16 viel Erfolg für die bevorstehenden Prüfungen!!