Plan- und Simulationsspiel POL&IS

20 Elftklässler unserer Schule und 5 eines Seelower Gymnasiums schlüpften kürzlich in der Torgelower „Greifenkaserne“ in die Rollen von Regierungschefs und Wirtschaftsminister von Ländern verschiedenster Regionen der Erde. In dem dreitägigen Simulationsspiel für Politik und Internationale Sicherheit (POL&IS), das von den beiden Jugendoffizieren der Bundeswehr, Hauptmann Baumgärtner und Oberleutnant Kahl, glänzend organisiert und geleitet wurde, lernten die Teilnehmenden über Verträge und Bündnisse zu verhandeln, bei Friedens- und Umweltkonferenzen ihre Positionen zu vertreten sowie innen- und außenpolitische Probleme anzugehen.

Ziel eines solchen Seminars ist es, dass die Teilnehmenden verstehen, unter welchen Bedingungen politische Entscheidungen getroffen werden, sie lernen, sich in Debatten zu behaupten und ihre Arbeitsergebnisse zu präsentieren und zu verteidigen. Ganz nebenbei werden Kompetenzen erweitert, so z. B.  Teamfähigkeit, Kompromissbereitschaft und Urteilsvermögen sowie rhetorische Fähigkeiten geschult. Am Ende erarbeiteten sich die Probanden Antworten auf Fragen, wie z. B.: Wie funktioniert Politik eigentlich? Wie fülle ich ein Wirtschafts- oder Umweltformular aus? Welche Aufgaben hat eigentlich ein Umweltminister und wie wirtschafte ich richtig mit dem Geld meiner Region? 

Weitere Rollen von z. B. UN-Generalsekretär, Weltbank, Weltpresse und NGO’s (Nicht-Regierungs-Organisationen) wurden von unseren SchülerInnen beeindruckend ausgefüllt. POL&IS – ein Projekt, das in der Sekundarstufe II dauerhaft etabliert werden soll.

Zur Fotogalerie unter https://photos.app.goo.gl/WeTGcqjeMkRhjfQXA

R. Johs

Lenker des Weltgeschehens
Bilaterale Verhandlungen zwischen China und Japan
Festlegung konkreter Aufgaben der Gremien
Region Arabien im Gespräch mit dem stv. UN-Generalsekretär
Bestehen vor der UN-Vollversammlung
Probleme global lösen

Auf in die Tropen

Beim bundesweit ausgetragenen Street-Soccer-Cup, der Mitte Februar in der Sporthalle „Neue Zeit“ ausgetragen wurde, qualifizierten sich gleich mehrere der 11 gestarteten Teams unserer Schule für das Brandenburg-Finale am 10. Mai im Freizeitparadies „Tropical Islands“. Dort werden dann die Teilnehmer ermittelt, die in einem Finalturnier im Sommer in Prora auf Rügen den „Deutschen Street-Soccer-Meister“ küren. Stellvertretend genannt seien hier folgende Teilnehmer: Das Team um Daniel Weißer und Leon Marquardt, was von 5 Begegnungen 3 für sich entscheiden konnte, bei einem Unentschieden, und mit der gleichen Bilanz und damit ebenfalls qualifiziert die Mannschaft mit Pascal Utterodt, Leon Matthies, Marc Günther und Justin Deutschland. Bemerkenswert ist, dass sich auch unser Damen-Team um Anna Maria Harbich und Anne Schwandtke das Ticket für das Brandenburg-Finale unter Palmen sichern konnte.

Allen Teams beim Folgeturnier viel Spaß, Glück und Erfolg! Vielleicht klappt es ja noch einmal mit dem Titel eines Deutschen Street-Soccer-Meisters, den ehemalige Schüler unserer Schule, u. a. Lukas Mantik, vor einigen Jahren schon einmal erringen konnten.

R. Johs

Das offizielle Logo der Tour
Spiele 3:3 in „Käfigen“
Siegerehrung der erfolgreichen Teams

Fest der deutschen Sprache

Das,,Fest der deutschen Sprache‘‘ für die Klassenstufen 9 und 10 der Gesamtschule Talsand fand am 13. Februar 2020 statt. Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse veranstalteten diesen Tag unter Aufsicht von Frau Sachs. In diesem Jahr planten Lina Pasedag und Tobias Kranz der Klasse 12a, dieses Fest als einen weiteren Leistungsnachweis. Im Vorfeld erarbeiteten sie sich Aufgaben für jede der 12 Stationen. Die Stationsleiter/innen bildeten die restlichen Mitschüler/innen der Klasse 12a, pro Station waren es bis zu vier Stationsleiter. Diese hatten dann die Aufgaben, die Leistung der Gruppen nach einem Lösungsbogen zu bewerten und die Punkte zu vergeben.

In der Zeit von 8:00 Uhr bis 12:10 Uhr kämpften die vier leistungsstärksten Schüler/innen jeder Klasse um den Sieg. An 12 verschiedenen Stationen mussten sie ihre Deutschkenntnisse unter Beweis stellen. Aufgaben zu den Bereichen. Grammatik, Rechtschreibung und Lyrik standen auf dem Programm, aber vor allem die spielerischen Aufgaben, wie das Entschlüsseln eines Codes begeisterten die Schüler/innen. Die Neunt-und Zehntklässler/innen zeigten ihre Begeisterung und ihr Interesse, an den Stationen.
Zum Abschluss wurden die Ergebnisse von den beiden Organisatoren präsentiert. Die drei besten Klassen jedes Jahrgangs wurden ausgezeichnet und die erstplatzierten Klassen erhielten jeweils eine Torte am folgenden Tag. Den ersten Platz belegte in der Jahrgangsstufe 9 die 9L5 und in der Jahrgangsstufe 10 die 10L7.
Dank gebührt allen Teilnehmern/innen, Helfern/innen sowie Frau Sachs.

Magie am Abend

„Eines ist euch doch wohl bewusst. In den vergangenen paar Stunden habt ihr sicher gegen ein Dutzend Schulregeln verstoßen.“ (- Prof. Dumbledore in „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“) Aber an diesem besonderen Abend war es den Schülerinnen und Schülern der siebten Klassen ausdrücklich erlaubt – und von ihren Lehrerinnen Frau Pohle-Hahn und Frau Heidenreich sogar erwünscht. In absoluter Dunkelheit und Stille im Schulhaus wurde am Donnerstag Abend mit Harry Potter und seinen Freunden gelitten, gelacht, gezaubert, gegruselt und gegessen, als diese das Monster aus der Kammer des Schreckens besiegten und so ihre Schule retteten. Am Ende waren sich alle einig: „Unheimlich, wie die Zeit vergeht, wenn man sich amüsiert.“ (- Prof. Lockhart)

(PHa, Hed)

Es gab magische Naschereien.
Die Schüler schworen auf das magische Buch des Potter.

Großer Ballsport

Nachdem unsere Mädchen der Wettkampfklasse II am 14. Januar in Templin den 3. Platz im Handball-Regionalfinale des Bereichs Frankfurt-Nord erringen konnten, ging am 30. Januar großer Ballsport bei der Volleyball-Schulmeisterschaft der Sekundarstufe II in der Sporthalle „Neue Zeit“ weiter.

Nach spannenden und größten Teils gutklassigen Spielen der jeweils 6 Mädchen- und Jungen-Teams setzte sich bei den Damen Vorjahressieger und Titelverteidiger „Generation X-Bein“ (13)  erneut verlustpunktfrei durch und sicherte sich somit zum wiederholten Male den Schulmeistertitel im Finale gegen das Team Ill-egal, ebenfalls aus der JST 13. Bronze ging hier an die 11er „Schmetterlinge“, die im „Kleinen Finale“ die 12er „Set it and forget it“ mit 2:0 Sätzen schlugen und damit gleich bei ihrer ersten Teilnahme aufs Podest stiegen. Platz 5 erspielte sich die 11er „Volleybärenbande“, die das „Überraschungsteam“ aus der JST 12 in 2:0 Sätzen auf Platz 6 verwies, womit das „Überraschungsteam“ überraschender Weise und zu aller Überraschung ohne Satzgewinn blieb.

Das Herrenfinale entschieden die „Baltasarianer“ aus der JST 13 gegen die 12er „Lost Balligos“ mit 2:0 Sätzen für sich und wurden Schulmeister. Im Spiel um Platz 3 kamen „5 Eis mit Kamahel“ (12) gegen die 13er „Leseners Kavallerie“ zu Bronze. Im Halbfinale waren sie noch dem späteren Finalisten „Lost Balligos“ nach 1:1 Satzausgleich denkbar knapp mit nur 1 (!) Unterpunkt unterlegen. Als Neulinge mussten dagegen die beiden 11er Teams „VC Chewbacca“ und „Dynamo Tresen“ Lehrgeld zahlen. Sie standen sich als Dritte ihrer Gruppen im Spiel um Platz 5 und 6 gegenüber, das „VC Chewbacca“ bei 1:1 Satzgleichstand mit nur 4 Unterpunkten mehr für sich entschied und somit „Dynamo Tresen“ nur die „Rote Laterne“ blieb.

Die beiden siegreichen Teams: „Generation X-Bein“ und die „Baltasarianer“ 

Allen Aktiven, Schiedsrichtern und Helfern sowie dem Catering-Team der JST 13 und den Hallenwarten gilt ein herzliches Dankeschön für das Gelingen dieses traditionellen Schul-Events.

R. Johs

Plakatausstellung zum Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg

„Ich habe mich daher nun entschlossen, mit Polen in der gleichen Sprache zu reden, die Polen seit Monaten uns gegenüber anwendet. […] Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft!“


Mit dieser Erklärung versuchte Hitler am 1. September 1939 den Angriffskrieg als von Polen aufgezwungen zu rechtfertigen. Dies beschwor die zweite Jahrhundertkatastrophe herauf, mit am Ende ca. 55 Millionen Toten.


Im 80. Jahr des Beginns des Zweiten Weltkrieges präsentiert der Seminarkurs Wissenschaftsvorbereitung/Geschichte der Jahrgangsstufe 13 unserer Schule, ähnlich wie in den letzten Jahren, eine Plakatausstellung, die derzeit im Schwedter Rathaus zu sehen ist, im Januar ins Oder-Center umzieht und danach in unserer Aula präsentiert wird.
Auf 19 Tafeln werden verschiedene Themen des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges beleuchtet, u. a. Ideologie und Propaganda, Machtübernahme und Errichtung der Diktatur, die Erziehung der Jugend, das Frauenideal, Erbgesundheitspolitik und Euthanasie, Architektur, die Ambivalenz deutscher Außenpolitik, die Judenverfolgung, der Weg in den Krieg, vom Blitzkrieg bis zur Kriegswende in Stalingrad und der Normandie und dem Feuersturm über Hamburg und Dresden.


Ein Seminarkurs schafft die Möglichkeit, sich auch außerhalb eigentlicher unterrichtlicher Strukturen einer Thematik zu nähern. Er bietet den Schülern mehr Freiraum für selbstständige Arbeit und Kreativität. In mehrmonatiger Recherche wurden Dokumente gesichtet, Informationen gesammelt, Zitate gedeutet, Texte formuliert, Wesentliches von Unwesentlichem getrennt. Das Ergebnis ist ein relativ breites Spektrum der Thematik, was aber nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.


Wir danken dem Stadtmuseum Schwedt, insbesondere Anke Grodon, und dem Manager des Oder-Centers, Herrn Ralf Müller, auch in diesem Jahr eine Ausstellung einem breiten Publikum präsentieren zu dürfen.


R. Johs

Vive la France! – Besuch aus Frankreich!

Bereits zum zweiten Mal nach 2016 empfing die Gesamtschule Talsand/Oder im Oktober und November die französische Gastlehrerin Madame Marie Moreau aus Poitiers. Madame Moreau unterrichtet an einer beruflichen Schule in Poitiers das Fach Deutsch – und ist mit unserer Stadt und unserer Region bestens vertraut!
Schwedt, Angermünde und die Uckermark sind ihr seit langer Zeit bekannt: viele Jahren schon vermittelt Madame Moreau Praktikantenstellen für ihre Schüler in unserer Region und war häufig zu Gast im nördlichen Brandenburg.

Im Rahmen eines deutsch-französischen Lehreraustauschprogramms weilte Madame Moreau nun erneut für drei Wochen an unserer Schule und nahm  am Unterricht und am Schulalltag teil. Deutsch- und Politikunterrichte wurden mit Gewinn besucht, Einblicke in die Pflichten und Aufgaben der Lehrerschaft wurden erworben (So sind die Pausenaufsichten oder die Vertretungsstunden an französischen Schulen ganz anders geregelt, als wir es auf Talsand praktizieren.) und intensive Gespräche mit unserern Schülern boten Madame Moreau einen ehrlichen und aussagekräftigen Eindruck unseres Schulalltags.
Hauptaufgabe Madame Moreaus war es, in den Französischunterrichten zu assistieren, Unterrichtseinheiten zu übernehmen und gemeinsam mit den Französischlehrern den Unterricht zu gestalten. So konnten beispielsweise bei einer mündlichen Sprachprüfung in den 7. Klassen die jungen Französischlerner- und lernerinnen direkt von Madame Moreaus Sprachkompetenz und ihrem engagierten Wesen profitieren – die Ergebnisse fielen überragend gut aus!   Félicitations!
Madame Moreau zeigte sich sehr beeindruckt von der Situation des Französischunterrichts an der Gesamtschule Talsand – es beeindruckten sie besonders die hohen Zahlen der Lernenden: fast 30 % der Schüler an unserer Schule lernen Französisch! 
So brachte sie beispielweise ihre Freude über das Engagement der Schülerinnen und Schüler und der Lehrkraft in einem Grundkurs der Klasse 12, in welchem sich gleichzeitig 32 Schüler der französischen Sprache widmen, zum Ausdruck.

Der Lehreraustausch wurde ermöglicht durch ein Programm der Deutschen Kultusministerkonferenz und der CIEP. Teilnehmende französische Lehrerinnen und Lehrer bereichern als Muttersprachler und Landeskundeexperten den Französischunterricht an ihrer Gastschule. Neben der Unterrichtsgestaltung mit den Ortslehrkräften bilden sie sich durch ihr Engagement an der Gastschule sprachlich, landeskundlich sowie methodisch-didaktisch eigeständig fort.

Ein angenehmer Nebeneffekt dieses Lehreraustauschs ist es, dass sich neben den beruflichen Kontakten zwischen den Lehrern auch dauerhafte Verbindungen zwischen Schulen ergeben können. Gerade diese Lehreraustausche legen den Grundstein für spätere Schulpartnerschaften und  gemeinschaftliche Projekte  –  und vielleicht bald sogar einen Schüleraustausch zwischen unseren Schulen in Poitiers und Schwedt!
Oder einen beruflichen Austausch unter den Lehrern? Warum nicht einmal das französische Schulwesen direkt vor Ort kennenlernen!?
Madame Moreau, Herr Cnyrim und Frau Willkomm planen schon die nächsten Schritte!

Die Gesamtschule Talsand freut sich schon heute auf den nächsten Besuch von Madame Moreau in Schwedt! Auf bald ! À très bientôt!

Erklärung zu einem Vorfall

Am vergangenen Montag (18. November 2019) kam es während einer großen Pause zu einer Körperverletzung auf dem Schulhof unserer Schule.
Diesen Vorfall, die Verunsicherung, aber auch die Verbreitung geschmackloser  Gerüchte nehmen wir zum  Anlass für die folgende Erklärung:

Schulleitung, Kollegium und Schülerschaft verurteilen die begangene Körperverletzung.
Wir verurteilen diese strafbare Handlung, die keinen Platz in unserem Schulleben haben darf.

Allen betroffenen Schülern versichern wir unsere Hilfe und unser Mitgefühl.

Der Vorfall wurde durch die Polizei registriert, zur Anzeige gebracht und wird strafrechtlich geahndet.  Neben der Körperverletzung verurteilen wir auch den Hausfriedensbruch.

Schulleitung, Kollegium und Schülerschaft lehnen körperliche Gewalt, verbale und nonverbale Gewalt strikt ab. Gewalt ist nie die Lösung unserer Konflikte.

Der körperlichen Auseinandersetzung ging als Auslöser ein Konflikt unter Schülern voraus.
Zwischen den Beteiligten herrschte schon länger  ein angespanntes Verhältnis.
Persönliche Konflikte  traten bereits auf.
Auch wenn diese Beobachtung die entstandenen Vorfälle in keiner Weise rechtfertigt,
so sind genau  hier Grund, Auslöser und Motivation der weiteren Vorkommnisse zu suchen.

Als Reaktion auf diesen Streit unter Schülern am Montag griff das Opfer direkt und ohne Nachdenken zu einer unangebrachten Reaktion, indem es seine Situation schulfremden Personen schilderte.

Diese schulfremden Personen griffen in unangemessener und verabscheuungswürdiger Weise zu körperlicher Gewalt als Mittel der Konfliktlösung  – und verletzten auch mindestens einen Schüler, der schlichtend eingreifen wollte.

Lehrkräfte unserer Schule und Mitschüler handelten umsichtig, indem sie die Konfliktparteien isolierten, die Gewalttäter stoppten, die Verletzten versorgten und die Polizei alarmierten.

Der Vorfall wurde zur Anzeige gebracht.

Das weitere Vorgehen ist nun  den Ordnungsbehörden vorbehalten (Polizei und Gerichten). Wir vertrauen diesen Institutionen bei Aufklärung und Weiterverfolgung.
Die Schulleitung  strebt entsprechende schulinterne Ordnungsmaßnahmen gegen die Konfliktparteien an.

Ahndung  des Vorfalls kann und darf nicht „Sache der Schüler“ unserer Schule sein. Es verbietet sich unseren Schülern, aus gutgemeinter Solidarität, den Konflikt zu verstärken. Es ist keine Hilfe, Schüler von anderen Schulen „zur Hilfe“ heranzuziehen oder den Vorfall in sozialen Netzwerken zu kommentieren – dies hilft den Konfliktparteien (den Schülern) überhaupt nicht, ihre Situation gerecht aufzuarbeiten und aufeinander zuzugehen.

Entgegen anderslautender Gerüchte haben rassistische Motive keinen Einfluss auf die begangene Tat und die Konsequenzen.

Wir bieten den  im Konflikt betroffenen Schülern konkrete Hilfen an, um Auslöser, und Hintergründe  zu verstehen und versichern erneut unsere Sorge und unser Mitgefühl.

gez. Zimmermann

Rektor

Hilfe aus der Luft

Was am Freitag so spektakulär aussah, war schnelle medizinische Hilfe aus der Luft für ein im Sportunterricht verletztes Knie. Da bei verletzten Kindern und Jugendlichen von den Rettungssanitätern immer ein Arzt angefordert wird, war der Heli offenbar der schnellste Weg, den Arzt zur Sporthalle Talsand zu bringen. Nach getaner Hilfeleistung startete der Helikopter nach 15 Minuten ohne Patienten wieder.

Vielen Dank für die Hilfe und gute Besserung „für das Knie“.

Deutsch-polnisches Lehrertreffen in Eberswalde

Eine weitere Integrationsveranstaltung im Rahmen der deutsch-polnischen Verständigung führte einen Teil unserer Lehrerschaft mit Kollegen des Lyzeums aus dem polnischen Gryfino Ende Oktober in das Waldsolarheim nach Eberswalde. Diese wurde von der „Interreg“ unterstützt, einem Programm der Europäischen Union zur Förderung internationaler und besonders interregionaler Beziehungen zwischen europäischen Nachbarstaaten. Diesmal stand ein bilingualer Erste-Hilfe-Kurs auf dem Programm, der sowohl von den Johannitern als auch von einem polnischen Sanitäter geleitet wurde. In der mehrstündigen, sehr praxisorientierten Unterweisung wurden kompetent die Grundlagen der Ersten Hilfe vermittelt, sodass am Ende jeder Teilnehmer den Kurs erfolgreich als zertifizierter Ersthelfer abschließen konnte. Beim anschließenden geselligen Beisammensein wurde dann auch so manche Sprachbarriere überwunden…

Ein besonderer Dank gilt unserer Kollegin Katarzyna Kubacha, die als Cheforganisatorin für das erfolgreiche Intergrationswochenende verantwortlich zeichnet.

R. Johs

Üben der „Stabilen Seitenlage“
Anlegen diverser Verbände
Beatmung und Herz-Druck-Massage
Den deutsch-polnischen Ersthelferkurs erfolgreich absolviert

 

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