Hajime – Osae-Komi – Ippon

Mit dem neuen Schulhalbjahr ist in der Sekundarstufe II wieder Judo als Teil des regulären Sportunterrichts gestartet. Judo, was übersetzt „der sanfte Weg“ bedeutet, ist weit mehr als nur eine Kampfsportart – es vereint Bewegung, Körperbeherrschung, Fairness und Respekt zu einer ganzheitlichen sportlichen Erfahrung.

Im Mittelpunkt des Unterrichts stehen Spiel, Bewegung, Technik und Taktik, aber auch das Erlernen wichtiger Werte wie Selbstdisziplin, Rücksichtnahme und Teamgeist. Die „Judoka“, wie die Judokämpfer genannt werden, lernen zunächst das Gürtelbinden, das den Judogi, also den Judoanzug fest zusammenhalten soll und grundlegende Falltechniken, um sich sicher und verletzungsfrei abfangen zu können. Darauf aufbauend folgen Wurftechniken im Stand, Haltegriffe, Würge- und Hebeltechniken am Boden.

Ein zentraler Bestandteil des Unterrichts ist die gegenseitige Achtung – das charakteristische Verbeugen am Beginn der Stunde und vor und nach jeder Übung ist Ausdruck von Respekt und Fairplay. Durch diese Rituale und die strukturierte Arbeit auf der Matte entwickeln die Judoka ein stärkeres Bewusstsein für ihr eigenes Verhalten und das ihrer Partnerinnen und Partner.

Das Ziel der Judo-Ausbildung im Schulsport ist es, Bewegungsfreude, Körperbewusstsein und soziale Kompetenzen zu fördern. Gleichzeitig erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in eine olympische Disziplin, die auf Lebenswerte über den Sport hinaus verweist.

Wir hoffen auf eine lehrreiche, faire und bewegungsreiche Zeit und wünschen allen Judoka der JST 12 einen guten Start auf dem „sanften Weg“!

R. Johs

Wenn hier auch nicht vollzählig, der Judo-Kurs der JST 12

Annahme – Zuspiel – Angriff – Punkt!

Am 9. Januar fanden in der Sporthalle „Neue Zeit“ die mit Spannung erwarteten diesjährigen Volleyballmeisterschaften der Sekundarstufe II unserer Schule statt – immer ein sportliches Highlight und traditionell fester Bestandteil unseres Schullebens.

Die Spiele selbst boten wieder ein gewohnt hohes Maß an Spannung und Dynamik. Viele Begegnungen waren hart umkämpft und zeichneten sich durch knappe Satzergebnisse und sehenswerte Ballwechsel bis zum letzten Punkt aus. Sowohl bei den Herren als auch den Damen zeigten die Teams präzise Aufschläge, Annahmen, Zuspiele und Angriffe.

Auffällig war die überwiegend hohe technische Spielqualität auf allen Positionen. Sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung zeigte sich, dass auch weniger eingespielte Teams gut agieren konnten. Saubere Annahmen, gezielte Pässe und kraftvolle, aber kontrollierte Angriffsschläge prägten zunehmend das Spielniveau. Auch auf der taktischen Ebene überzeugten einige Mannschaften mit klugen Aufstellungen und variantenreichem Spielaufbau.

Die hohe Qualität der Spiele, aber auch der faire, respektvolle Umgang zwischen den Teams machten dieses Turnier nicht nur sportlich, sondern auch gemeinschaftlich zu einem Gewinn.

Ein großes Dankeschön gilt allen Aktiven, Helfern (besonders den Sportwarten für ihre verlässliche Unterstützung), dem Catering-Team der JST 13 und den Schiedsrichtern, die alle zu dem erfolgreichen Event beitrugen.

Ergebnisse:

Bei den Herren setzten sich im Spiel um die Plätze 5 und 6 die 13er Bananenpflücker gegen die 12er Schneeschniefer bei 1:1 Satzgleichstand ganz knapp mit 38:35 Unterpunkten durch. Im sog. „Kleinen Finale“, also im Spiel um Platz 3, sicherte sich das 12er Team Is it in? gegen die 11er Jägermeister in 2:0 Sätzen souverän Bronze. Im Finale trafen mit den 13ern Die Schummler und den Nikoläusen (11) die im bisherigen Turnierverlauf stärksten Teams aufeinander: Die Nikoläuse konnten hier an ihren bisher starken Auftritt nicht anknüpfen und unterlagen den Schummlern mit 0:2. Die Schummler holten somit Gold und verteidigten ihren Schulmeistertitel aus dem Vorjahr.

Bei den Damen spielten die 4 gemeldeten Teams im Turniermodus „Jeder gegen Jeden“. Hier setzten sich die Vorjahreszweiten Die sieben Geißlein (13) am Ende ganz knapp mit 2 Unterpunkten Vorsprung durch und holten endlich das ersehnte Gold und den Titel der Schulmeisterinnen. Auf den Plätzen folgten mit Silber Die Schlagfertigen (12), die sich damit als Favoritinnen auf den Titel im nächsten Jahr empfahlen. Bronze erkämpften Die Fantastischen Sechs (11), gefolgt von den Männerschlägern (11), die diesmal noch ohne Satzgewinn blieben.

Hier ein Einblick in hochklassiges Volleyball:

Die Vizemeisterinnen und Favoritinnen auf den nächsten Titel: „Die Schlagfertigen“ (12)
Die diesjährigen Titelträger: „Die Schummler“ (13) und „Die sieben Geißlein“ (13)

Fotos: Mit freundlicher Genehmigung und privat.

R. Johs

Fest der deutschen Sprache

Am Dienstag, dem 4. März, stand unsere Schule ganz im Mittelpunkt der deutschen Sprache – und das mit jeder Menge Spaß und Einsatz! Die Klassen 9. und 10. durften sich auf ein spannendes Sprachfest freuen, das im Zeitraum der 1. bis 6. Stunde stattfand.

Organisiert und mit viel Herzblut geleitet wurde es von engagierten Schülern und Schülerinnen der Klassenstufe 12. An verschiedenen, kreativ gestalteten Stationen – betreut von jeweils zwei Oberstufenschülern – bewiesen die Teilnehmenden ihr Können in Literatur, Lyrik, Grammatik und kreativem Schreiben. Besonders beliebt war die kreative Station, an der der Fantasie keine Grenzen gesetzt waren. Die Atmosphäre war locker, motivierend und voller Begeisterung.

Zum krönenden Abschluss gab es eine Siegerehrung, bei der die beste Klasse nicht nur mit Applaus, sondern auch mit einer großen, leckeren Torte belohnt wurde! Ein großartiger Anreiz und ein süßer Abschluss für einen erfolgreichen Projekttag, der sowohl sprachliche Fähigkeiten stärkte als auch jede Menge Freude bereitete.

Eileen Holz, Leonie Landt

Silber und Bronze bei Ergo-Landesmeisterschaften

Zwei „Boote“ unserer Schule starteten im Februar bei den „Offenen Landesmeisterschaften im Ergometer-Rudern“ in der Sporthalle „Neue Zeit“. Die beiden sog. Schulvierer bestanden aus je vier Mädchen und Jungen der Sekundarstufe II.

Gefahren werden mussten insgesamt 2.000 m, wovon jeder der Teams 500 m übernahm und es dabei auf einen schnellen „fliegenden Wechsel“ ankam. Jeder musste also nach seiner gefahrenen Einzeldistanz so schnell wie möglich von dem Gerät herunter, der nächste Athlet so schnell wie möglich herauf, um möglichst wenig Zeit zu verlieren. Es fuhren alle gemeldeten Teams gegeneinander, egal welchen Alters oder Geschlechts. Für Mädchen oder jüngere Ruderer gab es einen Zeit-Bonus, um die Fairness zu gewährleisten.

Mit diesem Bonus setzte sich am Ende der Schulvierer vom Rouanet-Gymnasium Beeskow durch und wurde Landesmeister. Der Vierer, der aus aktiven Vereinsruderinnen bestand, verwies somit unsere Jungen auf den Vize-Rang.

Unsere Mädchen hingegen traten gehandicapt an den Start, weil kurz vor dem Rennen eine Teilnehmerin krankheitsbedingt ausfiel, sodass die 2.000 m nun von nur drei Ruderinnen bewältigt werden mussten. So wurden aus den ursprünglich 500 m plötzlich 666 m pro Teammitglied, was sich natürlich zum Nachteil entwickelte und mit Kraft und Ausdauer nicht mehr zu kompensieren war, am Ende jedoch immerhin mit der Bronzemedaille belohnt wurde.

Ein großes Dankeschön für ihren starken Einsatz und die großartige Leistung gilt: Juliane Wiegand, Jemina Martinus, Janine Helwig, Ben Wegner, Eddy Bracht, Vitus Paul und Jaden Tyler Demuth.

Fotos: privat

R. Johs

Titelverteidiger entthront

Hochklassig besetzt und heiß umkämpft war abermals unsere diesjährige Schulmeisterschaft im Volleyball der Sekundarstufe II. Bei den Damen rangen 6 und bei den Herren 5 Teams um die begehrten Volleyball-Kronen.

In je zwei Dreiergruppen wurden in einer Vorrunde zunächst die Halbfinalpaarungen der Damen ermittelt. Hier setzten sich die 13er „Leyba Power“ gegen die 13er Titelverteidiger „Broskis“ nach 1:1 Sätzen mit 31:28 Unterpunkten nur hauchdünn durch und qualifizierten sich somit für das Finale gegen die 12er „Punktelieferanten“, die im zweiten Halbfinale mit 38:32 Unterpunkten auch knapp gegen „Pritsch Princess“ (13) triumphierten. Im Finale dominierte schließlich die „Leyba Power“ in 2:0 Sätzen und kürte sich damit zu neuen Schulmeisterinnen.

Das sog. „Kleine Finale“ um die Plätze 3 und 4 entschieden die „Broskis“ gegen „Pritsch Princess“ bei 1:1 Satzausgleich mit 35:32 Unterpunkten erst nach großem Kampf denkbar knapp für sich und holten Bronze. Im Match um Platz 5 verwiesen „Die Schlagfertigen“ aus der JST 11 die „Happy Hippos“ aus der 12 deutlich mit 2:0 auf den 6. Rang.

Da bei den Herren nur 5 Teams an den Start gingen, spielten alle Mannschaften gegeneinander. Ohne einen Satz abzugeben triumphierten am Ende mit 8:0 Sätzen und Punkten souverän die 12er „Die Schummler“ und wurden (ohne zu schummeln) Schulmeister. Das Newcomer-Team der 11er „Blockbusters“ musste bei seiner ersten Teilnahme Lehrgeld zahlen und wurde auf den Platz des „5. Siegers“ durchgereicht. Silber ging an die 13er „Flying Balls“, Bronze an das „Anabole Volleyballspiel“ aus der JST 13 (hier ergab die anschließende Dopingprobe nichts Auffälliges). „Die Schmocker“ aus der JST 12 mussten mit Platz 4 Vorlieb nehmen.

Allen Aktiven, Verantwortlichen, Schiedsrichtern, Helfern, der Presseabteilung um Frau Witt und Herrn Hoeffler sowie den Hallenwarten der „Neuen Zeit“ sei hiermit für ihren Einsatz für das Gelingen unseres traditionellen Turniers gedankt.

Dem Catering-Team der JST 13, das sich um das leibliche Wohl aller sorgte, gilt ein besonderes Lob für die abwechslungsreiche Versorgung von Gaumen und Mägen.

Platzierungsspiele Damen
Ergebnisse Herren

Fotos: privat

R. Johs

Hajime – Kampfbeginn

Auf einen erfolgreichen Abschluss des Sportkurses Judo können 23 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 zurückblicken. In einer halbjährigen Einheit von theoretischer Unterweisung und praktischer Ausbildung in Fallschule, Bodenkampftechniken (Festhalten, Armhebel, Würgen), Standkampftechniken (Würfe) und Randori (freies Kämpfen im Stand und am Boden) profilierten sich am Ende alle zum sog. Judoka, wie der Judokämpfer in seinem Judogi (Judoanzug) genannt wird. Judo ist eine japanische Kampfsportart und bedeutet „Sanfter Weg“.

Foto privat

R. Johs

Wehrpflicht? Hybride Bedrohung?

Die Geschichts-Leistungskurse 13 unserer Schule folgten am 03.12. einer Einladung des Verbandes der Reservisten der deutschen Bundeswehr nach Berlin in die dortige Landesvertretung Baden-Württembergs.

In einer sog. Keynote referierte der Bundesminister für Verteidigung, Boris Pistorius, den aktuellen Stand zum Thema Wiedereinführung der Wehrpflicht und stellte sich danach ca. 1 Stunde den durchaus auch kritischen Fragen von Schülern aus Berlin und dem Land Brandenburg.

In einer anschließenden Podiumsdiskussion zu diesem Thema diskutierten namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Militär und beantworteten ebenfalls Fragen des Auditoriums.

Der aktuelle Stand ist das verpflichtende Ausfüllen eines Fragebogens zur Erfassung der Wehrbereitschaft in der Bevölkerung. Es gibt auch Überlegungen, die Wehrpflicht durch eine allgemeine Dienstpflicht zu ersetzen, die nicht nur den Militärdienst umfasst, sondern auch Tätigkeiten im zivilen Bereich, wie z.B. im Katastrophenschutz, der Pflege oder in anderen gesellschaftlich relevanten Sektoren.

Die Geschichts-Leistungskurse 12 dagegen besuchten am 05.12. traditionell das Kommunikations- und Informationszentrum der Bundeswehr in Strausberg.

In einem Workshop mit kommunikativem Training und Diskussion wurden angehende Jugendoffiziere zum Thema „Hybride Bedrohung“ auf Herz und Nieren geprüft.

Eine hybride Bedrohung bezeichnet eine Bedrohung, die verschiedene Mittel und Taktiken kombiniert, um ein Ziel zu erreichen. Diese Bedrohung kann sowohl militärische als auch nicht-militärische Maßnahmen umfassen und zielt darauf ab, die Schwächen eines Landes, einer Organisation oder einer Gesellschaft auszunutzen.

Jugendoffiziere der deutschen Bundeswehr haben die Aufgabe, jungen Menschen in Schulen und Bildungseinrichtungen das Thema Sicherheitspolitik näherzubringen und ein besseres Verständnis für die Rolle der Bundeswehr und der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik zu fördern.

Sie führen Vorträge, Diskussionen und Workshops durch, um die Schüler über die Aufgaben der Bundeswehr, ihre Strukturen und die Bedeutung der Landesverteidigung aufzuklären. Dabei sollen sie das Bewusstsein für Demokratie, Frieden und internationale Zusammenarbeit stärken.

Jugendoffiziere wirken auch als Ansprechpartner für Fragen zur Bundeswehr und zum Dienst in den Streitkräften, um jungen Menschen eine informierte Entscheidung über mögliche militärische Karrieren zu ermöglichen.

Fotos: privat und mit Genehmigung

R. Johs

Baseballschlägerjahre in Schwedt

„Die Stadt gehört uns. In Schwedt gibt es für uns nichts mehr zu tun“, spricht ein Neonazi mit Bomberjacke und Glatze selbstbewusst in die Kamera der Dokumentation von 1994. Die Aufnahme, welche die Welle rechtsextremer Gewalt in der Oderstadt beleuchtet, stand am Anfang der Auseinandersetzung des Geschichts-Seminarkurses Klasse 12. Mit ihr eröffnete sich ein Blick auf eine eher unbekannte Zeit und viele Fragen, die an die eigenen Familien und Zeitzeugen gerichtet wurden.

An ihrem bisherigen Ende steht die gutbesuchte Eröffnung der Ausstellung „Baseballschlägerjahre in Schwedt“ am 03.07.2024 im Foyer des Rathauses, die noch bis zum 17.08.2024 dort zu sehen ist. In ihr sind recherchierte Informationen und spannenden Antworten, die der Kurs aufgespürt hat, zusammengetragen und unter Mithilfe des Stadtmuseums Schwedt verständlich verpackt. Hier werden die Situation nach der Wende, Auslöser rechtsradikaler Gewalt, Feindbilder der Neonazis, aber auch konkrete Gewalttaten genauer beleuchtet.

Begleitend zur Ausstellung ist mit der Unterstützung von Stefan Tenner ein Podcast entstanden, in dem vor allem die Zeitzeugen zu Wort kommen und interessante Ausschnitte der Interviews nachgehört werden können. Der Podcast ist über QR-Codes direkt in der Ausstellung oder https://www.youtube.com/@stadtmuseumschwedt abrufbar.

Doch ist dies leider kein „abgeschlossenes Kapitel unserer Geschichte“, wie einige Schülerinnen des Seminarkurses treffend in ihrer Rede zur Eröffnung darlegten: „Auch heute sind wir mit rechtsextremen Tendenzen konfrontiert, und es ist unsere Verantwortung, dagegen anzugehen. Indem wir mehr über die Ereignisse und Mechanismen der Vergangenheit erfahren, hoffen wir, Lehren zu ziehen, die uns helfen, in der Gegenwart und Zukunft eine offene, tolerante und gerechte Gesellschaft zu fördern.“

Annegret Melchert

Deutsch-polnische Bildungsreise – Tage 2 bis 4 des kulinarisch-künstlerischen Projektes polnischer und deutscher Schüler

Nach den kulinarischen Genüssen des ersten Tages (wir berichteten) führten die Tage 2 bis 4 der im April durchgeführten deutsch-polnischen Bildungsreise die Teilnehmenden der Jahrgangsstufe 11 nach Prora auf Rügen. Dort wurde in der Jugendherberge auf dem Gelände der ehemaligen nationalsozialistischen „Kraft durch Freude“ – Bewegung (KDF) übernachtet. Teile dieser nie fertiggestellten monumentalen Anlage sind heute Ferienwohnungen, Museen und Läden.

Die nächsten Tage waren geprägt von Erste-Hilfe-Kursen, künstlerischen Workshops und Ausflügen zum Königsstuhl, zum Ozeaneum in Stralsund und zur Ernst Moritz Arndt – Universität Greifswald.

Am Ende der Bildungsreise waren sich die teilnehmenden Schüler einig, dass dieses mehrtägige Projekt sehr zum Abbau sprachlicher und kultureller Barrieren beigetragen und damit einen nicht unbedeutenden Beitrag zur deutsch-polnischen Integration geleistet hat.

Bilder und Video:

Beata Piekarz (Gryfino) und Katarzyna Kubacha

Deutsch-polnische Kulinarien und Barista Workshops – Tag 1 des kulinarisch-künstlerischen Projektes polnischer und deutscher Schüler

Im Rahmen der jahrelangen, erfolgreichen Kooperation des polnischen Realschulkomplexes in Gryfino und der Gesamtschule Talsand wird in dieser Woche ein weiteres Projekt zur Stärkung und Weiterentwicklung der sozialen und kulturellen Zusammenarbeit an der Grenze durchgeführt.

Die gemeinsamen Aktivitäten zielen auf die Integration junger Menschen aus Polen und Deutschland im Rahmen der europäischen Idee, durch das Kennenlernen der jeweils anderen kulturellen Bräuche, Aufgeschlossenheit und Toleranz gegenüber Menschen anderer Länder zu entwickeln, eventuelle Vorurteile abzubauen und sich auch fremdsprachlich weiterzubilden.

Tag 1 des viertägigen Projektes beinhaltet das Zubereiten, Anrichten und Servieren moderner Desserts und Kuchen sowie Workshops zu Fertigungsprozessen, Techniken und Methoden der Kaffeezubereitung, das Kennenlernen von Kaffeesorten, deren Qualität und Brüh- und Serviermethoden.

R. Johs

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