Musketiere, Pikeniere & Co.
Geschichte einmal anders erlebten die 7. Klassen im Museum des 30jährigen Krieges in Wittstock/Dosse. Ein abwechslungsreiches Programm ermöglichte unseren Schülern, sich in die damalige Zeit versetzen zu können. Keine ellenlangen, trockenen Vorträge, sondern Museum zum Anfassen, Mitmachen und Staunen. Beim sog. „Filzen“ konnte jeder seinen eigenen Filzball herstellen und erfuhr so die Verfahrensweise, wie im 17. Jahrhundert u.a. Hüte, Mäntel und Schuhe aus Filz gefertigt wurden. Die Tätigkeit des „Flachsens“, bei der aus der Pflanze Flachs über mehrere Arbeitsgänge (u.a. Spinnen und Weben) an frühneuzeitlichen Originalwerkzeugen der Leinenstoff gewonnen wurde, stieß nicht nur bei den Mädchen auf großes Interesse. Höhepunkt des Tages war das Anlegen von Kostümen bzw. Rüstungen damaliger Musketiere, Pikeniere (Lanzenträger) und Marketenderinnen und der gemeinsame Marsch im Tross auf dem Hof der Bischofsburg im Rhythmus der Trommel. Ein aufgabenbezogener Besuch im 7stöckigen Museumsturm, Kurzfilme über den Soldatenalltag jener Zeit und ein Klassenwettkampf im Hufeisenwerfen (Sieger 7.4) rundeten diesen erlebnisreichen Tag ab, der auch bei den Schülern auf ein positives Echo stieß.
R. Johs
Ein Alarm beendete die 6. Stunde vorzeitig. Feuerwehrsirenen ertönten. Die Einsatzfahrzeuge fuhren auf den Hof. Die Drehleiter wurde ausgefahren und der Rettungskorb startklar gemacht. Wem galt die ganze Aktion?
Zuerst fuhren wir zur Personalversammlung aller Lehrerinnen und Lehrer der Kreise Uckermark und Barnim nach Bernau.
Der 19. Naturwissenschaftliche Wettbewerb an der Dreiklang-Oberschule wurde durch unser Team gewonnen. Nico Ex, Florian Tews, Sebastian Schröter und Jonathan Wiese siegten mit deutlichem Vorsprung gegenüber den anderen Teilnehmern. Ihr Können stellten sie unter anderem in Mathematik, WAT, Physik, Chemie und im Allgemeinwissen unter Beweis. Durch Superteamgeist waren sie unschlagbar.
Wir, der Kunstkurs der Jahrgangsstufe 13, entwickeln über den UBV das Projekt der Felchower Straße. Das in der 12. Klasse begonnene Projekt wurde nun in einem kleinen Kreis – Herr Fuhrmann, Janine Taube, Daniel Behm – weiter geführt. Dabei kamen wir zu einem Entwurf (siehe Abbildung), den wir den Wohnbauten GmbH und der WOBAG präsentierten. Im Folgenden führten wir einen Diskussionsrunde mit den Mietern der Felchower Straße 1-21 durch. Nach dem Einverständnis der Mieter und Vermieter führen wir nun das Projekt vor Ort aus. Daniel Behm