„Generation X-Bein“ und „Die wilden Hähne“ vorn
Die alljährliche Volleyballmeisterschaft unserer Schule stand auch diesmal wieder ganz im Zeichen technisch gutklassiger und spannender Spiele. Bei den Damen traten sechs Teams in zwei Dreiergruppen an, in denen sich jeweils verlustpunktfrei die 13er „Die 6 Geißlein“ und die 12er „Generation X-Bein“ durchsetzen und sich damit das Halbfinale sichern konnten. Auch hier gewannen die beiden ihre Matches in jeweils 2:0 Sätzen gegen ein 11er und ein 12er Team, die sich, unabhängig voneinander, mit „Pritsch Perfect“ denselben Teamnamen gaben. Als Verlierer der Halbfinals trafen diese beiden Frauschaften dann im Spiel um Platz drei aufeinander, was die 11er souverän für sich gestalten konnten und damit die „perfekteren Pritscherinnen“ stellten. Im Finale wurde die Generation X-Bein ihrer Favoritenrolle gerecht, siegte gegen die 6 Geißlein recht deutlich in 2:0 Sätzen und wiederholte damit ihren Schulmeisterinnentitel aus dem Vorjahr, in dem sie noch unter dem Namen „Volleybärenbande“ an den Start ging. Den 5. Platz sicherten sich die 13er ABI#19 gegen die 11er We are One deutlich.
Da bei den Herren die 12er leider nur eine Mannschaft stellten, konnte nicht in Gruppen gespielt werden, sondern mussten die fünf Teams den Schulmeistertitel im Modus „Jeder gegen Jeden“ ausspielen. Hier hatten am Ende „Die wilden Hähne“ aus der JST 13 mit insgesamt 7:1 Sätzen die Kämme vorn, gefolgt von den 12ern Gegen gegen Gegen, die sich nach zwei gewonnenen, einem verlorenen und einem unentschiedenen Spiel mit dem Titel des Vizemeisters schmücken konnten. Denkbar knapp wurde es zwischen den 11er Neueinsteigern, den Babuschkas und den Lost Balligos, die beide nach jeweils einem gewonnenen, einem verlorenen und zwei unentschiedenen Spielen 4:4 Punkte auf dem Konto hatten. Nun musste die bessere Differenz zwischen erspielten und kassierten Punkten in den einzelnen Partien entscheiden. Dort hatten die Lost Balligos (+9) gegenüber den Babuschkas (+4) knapp die Nase vorn und holten Bronze. Die 13er Gummibierbande konnte diesmal leider keinen Satz gewinnen, was im Endklassement Rang 5 bedeutete.
Allen Teams, den Organisatoren und Helfern sowie dem Cateringteam der JST 13 ein großes Lob und Dankeschön. Außerdem gilt dem sachkundigen Publikum Respekt, das diesmal sogar mit aufwändig dekorierten Fanbannern seine Favoriten unterstützte.
R. Johs



















Die diesjährige Schulmeisterschaft im Volleyball der Sekundarstufe II in der Sporthalle „Neue Zeit“ stand ganz im Zeichen gutklassiger Spiele mit langen Ballwechseln und Kampf um jeden Punkt. Jeweils sechs Herren- und Damenteams maßen ihre Kräfte um den begehrten Schulmeistertitel. Bei den Herren setzten sich mit „Balr“ und „Kiss my N…“ aus der JST 13 die beiden spielstärksten Mannschaften sowohl in der Gruppe als auch in den Halbfinals durch, wobei sie keinen einzigen Satz an die Gegner gaben. Der Sieger im würdigen Finale musste nach 1:1 Satzausgleich erst im Entscheidungssatz ermittelt werden, den „Balr“, im Vorjahr im Finale noch knapp unterlegen, für sich entschied und damit Schulmeister wurde. Den Bronzerang sicherten sich die 12er „Mahlzeit“, die im „Kleinen Finale“ die 11er „Bisschen Feenstaub“ mit 2:0 Sätzen besiegten. Im Spiel der Gruppendritten verwiesen „Freibier auf Feld 1“ (11) mit 2:0 Sätzen die 12er „Nettofighter“ auf Rang 6.
Unsere Fußballer der 9. und 10. Klassen zogen mit einem am Ende ungefährdeten 8:3-Sieg gegen das Team vom Gauß-Gymnasium in das Regionalfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ ein. Dabei sah es anfangs gar nicht so aus. Dreimal gingen die Gaußianer in Führung, da unsere Mannschaft zu offensiv agierte und durch eklatante Abwehrfehler den bis dahin gut kombinierenden Gegner zum Toreschießen einlud. Doch konnte jedesmal ausgeglichen werden, wobei Justin Deutschland im Tor mit gutem Stellungsspiel und toller Reaktion Schlimmeres verhinderte. Am Ende dominierten dann Spielfähigkeit und die bessere Chancenverwertung unseres Teams. Hervorzuheben sind dabei die sehenswerten Tore von Timur Shermadini, der nach einem Solo um mehrere gegnerische Spieler den Ball über den Torhüter zum 6:3 ins Netz hob. Ein ähnliches Kabinettstückchen gelang Lukas Drews über den hinauseilenden Torwart zum zwischenzeitlichen 3:3 und Hein-Peter Splett, der, am langen Pfosten stehend, einen tollen Angriff mit einem sehenswerten Kopfball zum 7:3 abschloss. Im Regionalfinale im nächsten Frühjahr warten dann wieder starke Gegner aus Eberswalde, Bernau, Prenzlau und Templin auf unsere Jungs.
. Wie immer war das Turnier gut organisiert, sodass die 56 Teilnehmer in entspannter Atmosphäre über 100 Matches austragen konnten. Der eine oder andere Spieler unserer Schule konnte auch eine Medaille mit nach Hause nehmen. Dabei errang Juliane Schmidt den Turniersieg in der Altersklasse 17-20 im Finale gegen Alina Sengstock, die damit Silber holte. Den Medaillensatz komplettierte in der gleichen Altersklasse Theresa Schoknecht mit Bronze. Bei den 15-16jährigen Mädchen sicherte sich Martyna Kawenska die Silbermedaille. Weiterhin wurde unsere Schule würdig vertreten von Lara Sophie Suckrow, Shirley Ann Klatt, Magdalena Kawenska und Melanie Vester.
„Schneller, höher, weiter“ hieß es am Dienstag im Prenzlauer Uckerstadion. Es maßen sich ausgewählte Mädchen und Jungen unserer 9. und 10. Klassen mit Teams aus Templin, Prenzlau und Werneuchen in der Leichtathletik, der sog. „Königin“ aller Sportarten. Nachdem schon zwei Wochen zuvor eine Auswahl der 7. und 8. Klassen im gleichen
Wettstreit gute Leistungen zeigte (u. a. gewann Manja Stoppke gar den Ballwurf mit starken 46 m), konnten auch die „Großen“ z. T. gute Ergebnisse erzielen, darunter Anna Maria Harbich mit 14,60 sec und Hein-Peter Splett mit 13,08 sec über 100 m; Trine Wittkopf warf den Speer
22,01 m weit, Celina Grüner sprang 1,45 m hoch und Usman Shapijanow lief die 800 m in guten 2,32 min. In den 4×100 m-Staffeln wurden uns jedoch von leichtathletisch vorbelasteten Teams technisch und taktisch deutlich die Grenzen aufgezeigt. Leider wurde der Wettkampf nach einem heftigen Gewitter aus Sicherheitsgründen abgebrochen, sodass einige Disziplinen nicht mehr durchgeführt bzw. beendet werden konnten. Damit mussten einige unserer „heißen Eisen“ leider im Feuer bleiben, was ein besseres Abschneiden verhinderte.
Das Landesfinale im Fußball wird leider auch in diesem Jahr ohne Schwedter Beteiligung stattfinden. Nachdem sich unser Team im ersten Gruppenspiel des heutigen Regionalfinales gegen den späteren Finalisten Gymnasium Templin eine bittere 0:7-Klatsche abholte, steigerte es sich gegen das Gymnasium Wandlitz (späterer Dritter) enorm und verpasste mit einem 1:1 (nach 1:0-Führung durch Timur Shermadini) nur denkbar knapp den Einzug ins Halbfinale, wofür ein Sieg nötig gewesen wäre. Justin Deutschland gab hier dem Team mit starken Paraden den nötigen Rückhalt. Somit blieb als Gruppendritter nur noch das Spiel um die Plätze 5 und 6 gegen das Prätorius-Gymnasium Bernau, was jedoch zu einem Galaauftritt unserer Jungs wurde. Nach einem 0:1-Rückstand drehte unsere Mannschaft förmlich auf, spielte druckvoll und kombinierte zuweilen hervorragend. Auch hier ließ Torhüter Justin Deutschland den gegnerischen Sturm nahezu verzweifeln. Hein-Peter Splett besorgte nach starker Einzelleistung den Ausgleich und legte den Ball für Timur Shermadini mehrfach auf, sodass dieser noch 4 Treffer erzielte. Den Schlusspunkt zum 6:1 setzte Lukas Drews. Trotz des 5. Platzes am Ende eine große Leistungssteigerung unserer Jungs, die im Durchschnitt das jüngste Team im Turnier stellten.