Abiturprüfungen
Beginn der schriftlichen Abiturprüfungen
Am Freitag beginnen für die Schüler der 13. Klasse die schriftlichen Abiturprüfungen.
Erstes Prüfungsfach ist an diesem Tag Deutsch. Die weiteren Prüfungstage sind in der letzen Aprilwoche Montag, Mittwoch und Freitag. Erst Ende Mai beginnen die mündlichen Pflichtprüfungen. Ob die Schüler noch weiter zusätzliche mündliche Prüfungen machen müssen oder, zur Verbesserung ihrer Noten ,wollen wird in den dann folgenden Wochen entschieden. Die Prüfungen in den kommenden Tagen finden in der zweiten Etage des Hauptgebäudes statt.
Dieser Jahrgang wird der dritte sein, der zentral gestellet Prüfungsaufgaben erhält, das heißt, dass alle Schüler im Bundesland Brandenburg den gleichen Bedingungen unterliegen und die gleichen Aufgaben erhalten.
Allen Abiturienten viel Erfolg!
Johannes Knöfel
Abi-T-Shirts mit dem diesjährigen Slogan “Alles Asse – Abiturklasse 007″. Ab 10.00 Uhr begann ein von Madlen Wegner und Diana Schmidt moderiertes Abschlussprogramm bei dem Schüler und vor allem Lehrer aktiv teilnahmen.
Am 21. März 2007 beteiligten sich polnische Schüler und Schülerinnen aus unserer Schule am Wettbewerb “Euroregion Pomerania in allen Sinnen” auf der 7. Euroregionalen Touristischen Schulbörse “Abenteuer” in Stettin.Im Rahmen dieser Veranstaltung stellten diese Schüler und Schülerinnen die Stadt Schwedt und seine nähere Umgebung vor. Sie versuchten dabei alle „Sinne“ der Besucher und der Preisrichter anzusprechen. Unter anderem tanzten sie, boten leckere Kuchenspezialitäten aus der Region an, zeigten einen selbst gedrehten Film und eine Präsentation über die Stadt Schwedt. Die äußerst interessante und ansprechende Ausgestaltung ihres Infostandes eroberte die Herzen der Kommission, die ihre Bemühungen mit dem 3. Preis belohnte.
Am Montag und Dienstag dieser Woche werden die Nachprüfungen für die Abiturienten durchgeführt.
Ob Abitur, Real- oder Hauptschulabschluss – alle Abschlüsse des Landes Brandenburg kann man bei entsprechenden Leistungen an der Gesamtschule Talsand erreichen.
Politiklehrerin Dagmar Sachs und 14 Abiturienten besuchten am Mittwoch das ehemalige Gefängnis der Staatssicherheit in Berlin Hohenschönhausen. In dem seit 1994 bestehenden Museum wird eindrucksvoll gezeigt, mit welchen Methoden die damalige Geheimpolizei ihre Gefangenen behandelte. Zwischen 1951 und 1989 wurden hier tausende politische Gegner inhaftiert. Rumgeführt wurde die Gruppe vom ehemaligen Insassen Norbert Krebs, der für mehrere Wochen in Hohenschönhausen saß und den Schülern die Botschaft mit auf dem Weg gab, sich ihrer Grundrechte bewusst zu sein und für diese einzustehen. Die Gedenkstätte wird durch den Bund und das Land Berlin finanziert und gilt als eine der Hauptmahnmale der Diktatur und der Verbrechen in der DDR.
Ein Großteil der Abiturienten der 13. Klasse feierte am Wochenende den Hunderttageball. Nicht nur für sie war es eine Premiere, auch für die Schule die nun schon vor fast 3 Jahren das Deutsch-Polnische-Schulprojekt übernommen hat. Der Ball ist eine alte polnische Tradition, die etwas mehr als 3 Monate vor dem Abitur begangen wird. In Polen ist er gleichzusetzen mit dem deutschen Abiturball, am Ende des Schuljahres. Zu dem Ball gehören auch einige Bräuche, wie das Tragen eines roten Strumpfbandes und roter Unterwäsche oder auch, dass in den kommenden 100 Tagen Frisörbesuche für die Schüler tabu sind. Schon im vergangenen Jahr begann man damit extra für diesen Abend eine Polonaise, ebenfalls eine alte polnische Tradition, einzuüben. Anna Juszczak und Michael Stein eröffneten in beiden Sprachen den Ball mit ihrer Rede und bedankten sich bei ihren Lehrern in Deutschland und ihrem Nachbarland für die bisherige Unterstützung. Mit einem tollen Unterhaltungsprogramm endete der offizielle Teil des Abends und man feierte bis früh in den Morgen. Nun soll dieser Ball auch eine hoffentlich lange Tradition an unserer Schule finden.