Greifenhagener Lauffestival – 10 km Lauf & Halbmarathon

Der amerikanische Autor und Läufer John Bingham sagte: „Das Wunder ist nicht, dass ich ins Ziel gekommen bin. Das Wunder ist, dass ich den Mut hatte, loszulaufen.“
Diesen Mut bewiesen die Klasse 12b, Schüler unserer Schule aus den unterschiedlichen Jahrgängen und 3 Lehrer, die alle den jeweiligen Lauf (10 km oder Halbmarathon) erfolgreich absolvierten.
Glückwunsch an die 12b:
Marius Busse
Till Dollase
Talisa Friedrich
Alina Gerber
Artur Großmann
Jessica Hammerschmidt
Ann-Justine Holze
Agnes Kamer
Darlyn Keller
Katharina Kondyukov
Carl-Alexander Kühnel
Sophie Lemke
Lukas Marzahn
Paul Marzahn
Julia Müller
Tracy Pausch
Jenny Schmidt
Björn Thiel
Charleen Vitow
Max Webert
Dennis Zabel
und:
Erik Hintz (12a)
Joana Nowak (12a)
René Rischewski (12a)
Dawid Glubs (11b)
Tanja Opitz (13c)
Max Veit Langer (10.4)
Frau Szafran
Herr Cnyrim
Ergebnisse und Fotos: http://www.biegtransgraniczny.pl/
A. Justynski


Neben der Bescherung an Heiligabend wird wohl nur noch ein Event ganz eng mit der Weihnachtszeit verknüpft, und das ist das traditionelle Weihnachtsturnier unserer Schule im Volleyball der Sekundarstufe II. Um den Titel des Schulmeisters kämpften in diesem Jahr 6 Damen- und 6 Herrenteams in jeweils 2 Dreiergruppen, in denen sich die 2 Gruppenbesten für das Halbfinale qualifizierten. In gutklassigen und teilweise hochdramatischen Spielen zogen die Vorjahresdritten B.A.D.T. United (12) und der bis dato amtierende Vizemeister Grandioso Squadra (13, im Vorjahr noch unter „FC Protein“ startend) ohne Satzverlust ins Herrenfinale ein. Hier brachte erst ein dritter Satz die Entscheidung zu Gunsten von B.A.D.T. United, die sich damit den Meistertitel sicherten, was für Grandioso Squadra abermals die Vizemeisterschaft bedeutete. Im sog. „Kleinen Finale“ verwiesen die 11er Neueinsteiger Die Schlümpfe die 12er Hartz IV, statt Abi ´17 auf den vierten Rang und holten sich Bronze. Im Spiel um die „Goldene Ananas“ setzten sich die 11er Leider geil nach Satzausgleich mit 5 Unterpunkten mehr gegen die 13er Six gags one cup durch und errangen Platz 5.
Im Regionalfinale des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ (JtfO) im Fußball sind unsere Mannschaften der Wettkampfklasse II (9.-11. Klasse) und der WK III (7.-9. Klasse) aussichtsreich in Führung liegend am Schluss doch noch abgefangen worden. In der WK II wurden auf Grund der Absage des Gauß-Gymnasiums zwei Runden jeder gegen jeden gespielt, wobei es unsere Jungs mit der Dreiklang-OS und mit der Ehm-Welk-OS Angermünde zu tun hatten. Nachdem in Runde eins beide Teams mit 1:0 bzw. 2:0 besiegt werden konnten (alle Tore Nico Purath), verlor unsere Mannschaft in der zweiten Auflage gegen beide deutlich 0:4 bzw. 0:1. Hier qualifizierte sich die Oberschule Dreiklang für das Landesfinale.


te mit 5:1 Punkten „Einfach Yolo“ (12) vor den Amigos (4:2). Das optisch sehr beeindruckende „Sextett“ (11) landete mit ausgeglichenem Punktekonto (3:3) auf dem Bronzeplatz. Die zweite Frauschaft der 11er, „Die 6 Fantastischen 4“ konnten ihren Namen leider nicht in eine fantastische Spielweise umsetzen und wurden Vierte. Die Herren mussten in zwei Gruppen die Halbfinalteilnehmer ermitteln. Hier zog der Vorjahressieger noch als Gruppenerster gegen „Henselers next generation“ (13) ein. Nach Satzausgleich und gleichem Punktestand musste ein 3. Satz über den Finaleinzug entscheiden. Hier hatten die letztmalig startenden Henselers mit 15:13 hauchdünn die Nase vorn. Im zweiten Halbfinale setzte sich Geheimtipp FC Protein (11) gegen die 13er ONKEN NAGGEN (sprich: Ongnang) souverän durch. Dem Titelverteidiger blieb nur noch die Chance auf Bronze, die in einem spannenden Match mit Satzverlängerung gegen ONKEN NAGGEN auch genutzt wurde. Das Finale entschied der erstmalig startende FC Protein gegen Henselers next generation nach schon aussichtslosem Rückstand und grandioser Aufholjagd noch mit 25:23 für sich. Im Spiel um die „Goldene Ananas“ trafen die beiden Gruppendritten der Vorrunde aufeinander, die Heloten (11), die mit recht unterwürfiger Spielweise ihrer Namensgebung gerecht wurden und die 12er Uncockable Dürüms (Dürüm: türkisch für Pizza u.ä.), die anscheinend doch „cockable“ waren, sich hier aber in zwei Sätzen Platz 5 sichern konnten.



