Badminton-Mixed Vizemeister, Fußballer im Regionalfinale

Badminton-Mixed-Team

20120926

Einen erfolgreichen Auftakt gab es für unsere Sportler im diesjährigen „JtfO“-Wettbewerb. Nach drei klaren Siegen gegen die Dreiklangoberschule (6:1), die Ehm Welk Oberschule Angermünde (7:0) und die Freie Schule Angermünde (5:2) konnte unser Badminton-Mixed-Team erst vom Gaußgymnasium (2:5) gestoppt werden und verpasste damit knapp die noch im Vorjahr erreichte Landesfinalteilnahme. Zu den besten Akteuren des Turniers zählte Florian Koch, der wegen gebrochener rechter Hand mit seiner linken spielen musste und trotzdem so manchen wertvollen Sieg einfuhr, was letztlich den 2. Platz bedeutete. Die Fußballer der WK II erspielten sich im Bereichsfinale Ost-Uckermark souverän mit zwei Siegen (3:1 gegen OS Dreiklang und 3:0 gegen Gaußgymnasium) die Teilnahme am Regionalfinale. Die „Kleinen“ der WK III spielten ganz groß auf und erwiesen sich für die Dreiklang OS  und die Ehm Welk OS Angermünde (jeweils 5:1) als eine Nummer zu groß. Über den Turniersieg musste das abschließende Prestigeduell mit dem Gaußgymnasium entscheiden. Nach 0:1 Rückstand und gefühlten 80% Ballbesitz unserer Mannschaft setzte der wieder sehr stark aufspielende Lukas Mantik zu einem spektakulären Solo an, gab kurz vor dem Tor auf den freistehenden Max Langer, der die Kugel zur gerechten Punkteteilung nur noch einschieben musste. Nur auf Grund des besseren Torverhältnisses stand das Gaußgymnasium letztlich vorn. Unser Weiterkommen ins Regionalfinale blieb davon jedoch unberührt.

Unser Badminton-Team: Florian Koch, Lukas Seidel, Vagif Mazanov, Marie Küchler, Vivien Krummholz, Juliane Schmidt und Alexandra Moosmann. Ein besonderer Dank gilt hier dem Trainer und Betreuer Peter Dietrich.

Unsere Fußballer der WK II: Tim Felgenhauer (TW), Toni Hanusa, Tobias Meschke, Justin Bischoff, Chris Schönherr, Dominik Ballhause, Marvin Katzer, Tom Müller, Oliver Lüddecke und Tom Kühl.

Unsere Fußballer der WK III: Chris Hermann (TW), Lukas Mantik (2 Tore), Nico Purath (2), Steven Henschke (4), Medin Jasarevic, Alan Sartison, Justin Kappler (1), Johannes Abitz, Max Langer (2), Marvin Siegismund.

R. Johs (Alle Ergebnisse und Bildergalerie unter www.jtfo.eu)

„Er kann weder schwimmen noch lesen.“

Diese Aussage der alten Griechen unterstreicht nur allzu deutlich die Bedeutung des Schwimmens damals und heute. Um dieser Bedeutung gerecht zu werden, fand auch in diesem Schuljahr die obligatorische Schwimmwoche der Jahrgangsstufe 8 im AquariUM statt. Dabei wurden die Bedingungen des Deutschen Jugendschwimmpasses erfüllt, was bedeutet, dass Mädchen und Jungen das Deutsche Jugendschwimmabzeichen in Bronze, Silber oder sogar Gold (Noten 3, 2, 1) ablegen konnten. Während von 38 teilnehmenden Mädchen 14 das Schwimmabzeichen in Gold, 15 in Silber und 3 in Bronze erreichten, taten dies bei den Jungen 33, wobei hier 26 x Gold, 4 x Silber und 3 x Bronze vergeben werden konnte. Trotz der Anstrengung, die einzelne Disziplinen, wie Strecken- oder Tieftauchen, Zeit- oder Ausdauerschwimmen bereiteten, blieb am Ende auch der Spaß nicht auf der Strecke, z. B. beim Streckentauchwettkampf Klasse gegen Klasse oder aber der Pendelstaffel.

Allen Bronze-, Silber- und Goldfischchen einen herzlichen Glückwunsch!

R. Johs

Gruppendritter reichte nicht

JtfO FußballBeim Finalturnier im Fußball der 7. und 8. Klassen der Region Uckermark/Barnim verpasste unser Team als Drittplatzierter einer Vierergruppe das Halbfinale und schied somit aus dem laufenden Wettbewerb aus. In der ersten Partie gegen die spielstarken Templiner hielten wir lange gut mit, setzten sogar einige gefährliche Konter (Nico Purath, Lukas Mantik), verloren jedoch unglücklich in der letzten Minute mit 0:1, wobei Florian Koch als Torhüter mehrmals einen höheren Rückstand verhinderte. Im Spiel gegen den späteren Turnierdritten Bernau zeigte der Gegner einen sehr guten Offensivfußball, der unsere Mannschaft stark unter Druck setzte. Einzig durch Konter wurde es für die Bernauer gefährlich. Marvin Siegismund scheiterte aus spitzem Winkel knapp am Torwart. Maik Schellenbergers strammen Fernschuss konnte der Torhüter gerade noch zur Ecke lenken. Steven Henschkes Flachschuss parierte er ebenfalls. Folgerichtig fielen dann jedoch die Bernauer Tore durch einen satten Linksschuss ins lange Eck, gekonntes Ausspielen unserer Abwehr und einen Konter in letzter Sekunde. Am Ende wurde viel verstolpert und das 0:4 nicht mehr verhindert. Das Match gegen Prenzlau begann ähnlich: 0:1 in der ersten Minute nach einem Tiefschlaf unserer Spieler. Doch dann zeigte unser Team seine beste Leistung und drehte das Spiel. Maik Schellenberger schloss nach einem Konter mit doppeltem Doppelpass über die Stationen Lukas Mantik und Medin Jasarevic mit sehenswertem Schuss ins rechte obere Eck zum 1:1 ab. In dieser starken Phase erhöhte Lukas Mantik mit einem Flachschuss unten links auf 2:1. Nico Purath und Medin Jasarevic verpassten es, trotz guter Möglichkeiten nach genauen Zuspielen von Lukas Mantik die Führung auszubauen. Maik Schellenberger scheiterte ebenfalls mit zwei starken Fernschüssen, die der gegnerische Torhüter noch knapp über das Tor lenken konnte. In einem Dreierturnier der Mannschaften, die sich nicht für das Halbfinale qualifizieren konnten, trafen wir zuerst auf den Dritten der anderen Gruppe, Finowfurt. Hier begann unser Team so, wie es gegen Prenzlau spielte, mit viel Druck und gutem Kombinationsfußball. Entsprechend trafen Medin, nach übersichtlicher Vorarbeit von Lukas, und Maik mit platzierten Flachschüssen zur vermeintlich sicheren 2:0-Führung. Doch das schien die Finowfurter erst wachgerüttelt zu haben. Der schon sicher geglaubte Sieg wurde noch aus den Händen gegeben. Nach Missverständnissen in der Verteidigung, unnötigen Ballverlusten im Mittelfeld, zu großem Spielraum für den Gegner und herrlichen Sololäufen mit tollen Toren musste sich unsere Mannschaft am Ende noch mit 2:5 geschlagen geben, wobei Florian mit guten Paraden Schlimmeres noch verhinderte. Im abschließenden Spiel waren dann Kondition, Konzentration und Motivation dahin, sodass unser Team gegen Prenzlau mit 0:5 unter die Räder kam. Die Prenzlauer konnten somit Revanche für die Vorrundenniederlage nehmen.

Trotz allem, für die gute kämpferische und weitgehend auch spielerische Leistung gilt unser Dank folgenden Spielern: Maik Schellenberger, Lukas Mantik, Steven Henschke, Medin Jasarevic, Nico Purath, Marvin Siegismund und Florian Koch.

R. Johs

Fulminanter Jahresauftakt im Sport: Badminton-Team erreicht Landesfinale

JtfO BadmintonBeim Regionalfinale im Badminton der Wettkampfklasse III (JST 7-9) konnte die Mannschaft unserer Schule alle anderen Teilnehmer besiegen und somit den 1. Platz und die Fahrkarte zum Landesfinale erringen. Gegen das Gauß-Gymnasium und die Freie Schule Angermünde siegten unsere Badminton-Spieler souverän mit 7:0 Punkten, d.h., alle Spiele wurden gewonnen, so die Mädchen-Einzel, Jungen-Einzel, Mädchen-Doppel, Jungen-Doppel und die Mixed-Spiele. Nach spannenden Einzelspielen gegen die Dreiklang-Oberschule gelang dem Mixed-Team dann der entscheidende Punktsieg, sodass unsere Mannschaft mit 4:3 Punkten gewinnen konnte. Alle Spieler zeigten großes Engagement und tollen Kampfgeist. Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Sieg und viel Erfolg im Landesfinale am 16.02.12 in Werder (Havel) für Lukas Seidel, Florian Koch, Vagif Mazanov, Marie Küchler, Luisa Müller, Vivien Krummholz und Juliane Schmidt.

I. Kazmierzak

11er dominieren Volleyballturnier

Ganz im Zeichen der 11. Klassen stand am 22.12. das traditionelle Weihnachtsturnier und zugleich die Schulmeisterschaft im Volleyball der Sekundarstufe II, wieder ein Mal mehr auf hohem sportlichen und organisatorischen Niveau. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren setzten sich Teams der JST 11 verlustpunktfrei durch und wurden mit je 8:0 Punkten unangefochten Schulmeister. Während bei den Herren „The Henselers“ ihre vier Gegner mit jeweils 2:0 gewonnenen Sätzen deklassierten, tat dies in gleicher, souveräner Weise bei den Damen „Familie Gensch“. Je 5:3 Punkte hatten bei den Damen und bei den Herren die 2. und 3. Plätze, je 1:7 Punkte die Plätze 4 und 5, sodass hier die sog. Unterpunkte (Anzahl der erzielten und kassierten Punkte in allen gespielten Sätzen) entscheiden mussten. Hier hatten bei den Herren die 12er „Lass knack´n“ nur 11 Punkte mehr erzielt als die 11er von „Gulascheintopf“ (die aber gar nicht so spielten wie sie sich nannten) und wurden Vizemeister. Da hatten bei den Damen die „Sieben Sünden“ der 13ten mit 43 Punkten schon mehr Vorsprung auf die drittplatzierten 12er „Die Schlafmützen“. Mit jeweils nur einem gewonnenen Satz landeten die 13er „Five and a half men“ (- 39 Unterpunkte) und die noch Reserven offenbarenden 12er „Zipfelmützen“ (- 65) auf den Rängen 4 und 5. Hier entschied wohl das Fehlen des „half man“ das abermalige dürftige Abschneiden. Ebenfalls nur je einen gewonnenen Satz konnten die Damen von „nameless“ (12) und den „Sachsen“ (11) verbuchen, wobei sich die „Sachsen“ wegen der geringeren Unterpunktedifferenz (- 50) noch vor „nameless“ (- 67) auf Rang 4 schoben. Als Schiedsrichter fungierten die jeweils spielfreien Teams, die ihren schwierigen Job schon recht gut erledigten.

Ein besonderes Dankeschön geht an die nicht spielenden Mädels der JST 13, die ein reichhaltiges und wohlschmeckendes Catering anboten.

R. Johs

Nach Krimi knapp Bronze verfehlt

JtfO TischtennisEin hohes Niveau mit exzellenten Ballwechseln bot das Regionalfinale der Tischtennisspieler in Prenzlau. Die Teams aus Werneuchen (späterer Sieger) und Prenzlau waren für unsere Mannschaft mehrere Nummern zu groß. Gespielt wurden jeweils 3 Gewinnsätze in je 9 Spielen, wobei unsere Jungs  insgesamt nur 4 Sätze für sich entscheiden konnten (2 das Doppel Sebastian Schröder/Patrick Büchner und jeweils 1 Matthias Koch und Felix Ryll). Beide Spiele wurden demnach deutlich mit 0:5 verloren, mit dem gleichen Ergebnis übrigens auch die Partie gegen die Mädchen des Prenzlauer Gymnasiums, die eine hochkarätige Vorstellung gaben. Im Spiel um den 3. Platz lag unser Team schon nahezu aussichtslos 1:4 gegen die Oberschule Dreiklang zurück bis Felix Ryll, Paul Burmeister und Patrick Büchner ihre Matches gewannen, wobei Patrick schon 0:2 hinten lag, doch nach einer Energieleistung seinen Kontrahenten noch 3:2 schlug. Nun kam es beim Stand von 4:4 auf das Doppel Felix Ryll/Matthias Koch an. Nach großem Kampf unterlagen sie jedoch im entscheidenden 5. Satz denkbar knapp mit 9:11. Übrigens wurden von den 9 Partien gegen das Dreiklang-Team die letzten 4 erst im 5. Satz entschieden. So blieb am Ende leider nur der undankbare 4. Platz.

Unser Talsand-Team: Sebastian Schröder, Patrick Büchner, Paul Burmeister, Max-Wilhelm Lommatzsch, Felix Ryll und Matthias Koch.

R. Johs

Ausstellung zum Mauerbau

Eine vom Fachbereich Geschichte und Politik vorbereitete Plakatausstellung zum 50. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer kann derzeit im Raum 016 von allen Klassenstufen besucht werden. Auf 20 hervorragend aufbereiteten und sehr informativen Plakaten, für die die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Herrschaft in Zusammenarbeit mit dem Axel-Springer-Verlag und der Zeitung „Die Welt“ verantwortlich zeichnen, wird eines der bedeutendsten Kapitel deutsch-deutscher Geschichte prägnant und verständlich nahe gebracht. Von der Potsdamer Konferenz 1945, über die Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen, den 17. Juni 1953, den Bau der Mauer am 13. August 1961 bis hin zum Mauerfall am 9. November 1989 und der deutschen Wiedervereinigung wird ein lebendiges Bild deutscher Nachkriegsgeschichte gezeichnet.

Bitte nutzt die Gelegenheit, diese Ausstellung zu besuchen. Sie dient sowohl dem Erstkontakt mit diesem Thema, als auch der Vertiefung bereits vorhandenen Wissens.

R. Johs

Mario Röllig im Zeitzeugengespräch zum Mauerbau

Berliner Mauer„Wenn Sie uns einige Informationen gäben, dann könnten Sie bevorzugt eine Wohnung erhalten, sogar in einem Berliner Stadtteil Ihrer Wahl“. „Dann wähle ich Berlin-West, Stadtteil Charlottenburg.“ Als er diese Antwort den Stasi-Mitarbeitern gab, die ihn werben wollten, seinen Westberliner Freund auszuspionieren, waren die Tage seiner Existenz in der DDR gezählt: Mario Röllig, Jg. 1967, Eltern aus beruflicher Notwendigkeit in der SED, er selbst eher unangepasst, Strittiges hinterfragend und auch in Frage stellend, nach Ablehnung einer inoffiziellen Stasi-Mitarbeit, beruflich auf´s Abstellgleis geschoben und überwacht, inklusive 2000seitiger Stasi-Akte. Zeitzeugengespräche helfen auch ihm, seine Vergangenheit zu verarbeiten: die missglückte Flucht über Jugoslawien in den Westen 1987, die Inhaftierung und psychische Folter im berüchtigten Gefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen, die Drohungen gegen seine Familie, das Freikaufen durch den Westen, die unfreiwillige Wiederbegegnung mit dem ihn einst verhörenden Stasi-Offizier nach der Wende. Das von der Deutschen Gesellschaft Berlin angebotene und von Frau Dr. Priska Jones moderierte Zeitzeugengespräch, an dem ca. 50 Schüler der 10.-13. Klassen teilnahmen und welches mit einem einführenden Film zum Mauerbau begann, warf in der Diskussion besonders die Frage nach dem Fehlen von Demokratie und Menschenrechten in der DDR auf. Für Jugendliche von heute allzu selbstverständlich, war dies doch ursächlich für die vielen Mauertoten in der deutsch-deutschen Geschichte verantwortlich. Mario Röllig wies abschließend darauf hin, dass die Sicht eines Zeitzeugen natürlich durch sein subjektives Erleben geprägt ist und mahnte, den Wert einer Demokratie, trotz all ihrer Unzulänglichkeiten, nicht als selbstverständlich, sondern als mitgestalterischen Prozess zu sehen.

R. Johs

Einmal Sieger, einmal Zweiter

Im Bereichsfinale der Fußballer im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ maßen unsere Jungen der Wettkampfklasse II (9./10. Klasse) und der WK III (7./8. Klasse) mit Mannschaften aus Schwedt und Angermünde ihre Kräfte. In einem Dreierturnier setzten sich die „Großen“ mit einem 2:0 über die Oberschule Dreiklang und einem 1:0 gegen das Gauß-Gymnasium durch und qualifizierten sich damit für das Regionalfinale. 2 x Philipp Rieck und 1 x Patrick Büchner waren die Torschützen. Bei den „Kleinen“ konnten unsere Spieler mit sauberem Zusammenspiel und Zweikampfstärke ein Achtungszeichen setzen und Platz 2 belegen, der aber leider nicht für die Teilnahme am Regionalfinale berechtigt. Gegen die Ehm-Welk-Oberschule Angermünde, deren Spieler größtenteils in höheren Brandenburger Klassen und Ligen spielen, gab es trotz starken Beginns eine 0:3-Niederlage. Hier wirkte sich vor allem die körperliche Unterlegenheit aus. Danach wurde die Dreiklang-OS während der 15minütigen Spielzeit klar beherrscht. Das 1:0 erzielte Maik Schellenberger, der einen Strafstoß sicher verwandelte. Den 2:0-Endstand besorgte Nico Purath, der eine Flanke von Marvin Siegismund verwertete, indem er den Ball mit dem Hinterkopf ins Tor abtropfen ließ. Im abschließenden Prestigeduell gegen die Jungs des Gauß-Gymnasiums konnte ein 1:0-Vorsprung, bei dem der gegnerische Torhüter einen Kopfball von Markus Rechenberger nach Schellenbergers Freistoß nur abklatschen konnte und Steven Henschke erfolgreich abstaubte, leider nicht gehalten werden. Trotz einiger Großchancen allein vor dem Tor, ließen wir noch den Ausgleich zu. Florian Koch bot als Keeper wieder eine sehr gute Leistung und verwehrte dem Gegner durch einige Glanzparaden so manchen Torerfolg. Zu den Besten unseres Teams gehörten Maik Schellenberger und Lukas Mantik, der die Abwehr hervorragend organisierte. Da Angermünde am Ende 7 Punkte auf dem Konto verbuchte, hätte auch ein Sieg gegen die Gaußianer nichts an Platz 2 geändert. Immerhin blieben das Gauß-Gymnasium und die Oberschule Dreiklang hinter uns.

Allen Aktiven gilt besonderer Dank. In der WK III spielten für unsere Schule: Florian Koch, Maik Schellenberger, Lukas Mantik, Markus Rechenberger, Nico Purath, Steven Henschke, Marvin Siegismund und Medin Jasarevic.

R. Johs

„Hammäää“ und „Killababes Vol. 3“ Volleyballschulmeister

Das traditionelle Weihnachtsturnier im Volleyball der Sekundarstufe II und gleichzeitig Schulmeisterschaft in dieser Sportart wurde diesmal auf Grund des bevorstehenden Abrisses der Sporthalle am Schillerring in die Sporthalle „Neue Zeit“ verlegt und bekam somit den ihm gebührenden Stellenwert einer sportlichen Großveranstaltung. Je 5 Teams maßen bei den Damen und Herren ihr Volleyballkönnen. Bei den Damen wurden die Platzierungen jahrgangsstufengemäß verteilt. Hier setzten sich am Ende verlustpunktfrei und souverän mit gutklassigen spielerischen Fähigkeiten die „Killababes Vol. 3“ (4 Siege) vor den „Möpsen“ (2 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage) als Vertreter der 13. Klassen durch. Mit „Seven for twelve“ gelang der einzigen Damenauswahl der JST 12 mit je 2 Siegen und Niederlagen noch der Sprung aufs Podest. Bei den Teams der 11. Klassen „nameless“ (2 U, 2 N) und „Die Schlafmützen“ (1 U, 3 N) zeigten besonders die Letztgenannten, dass der Grundsatz „nomen est omen“ durchaus seine Berechtigung hat. Hier wurden einige volleyballspezifische Defizite offenbar, die es in den kommenden Monaten abzustellen gilt. Bei den Herren konnte einzig das 11er Team „Die 3 lustigen 5“ in die Phalanx der 13er stoßen, indem es gegen beide Mannschaften ein Unentschieden erreichte, zudem noch 2 Siege einfuhr und somit Silber holte. Das Team des Schuldnerberaters Peter Zwegat landete mit ausgeglichenem Punktekonto (1 S, 2 U, 1 N) auf dem Bronzerang. Gold sicherten sich mit 3 Siegen bei nur einem Unentschieden „Die Hammäää“. Der undankbare 4. Platz ging an die wieder mit viel Eigenlob gestarteten 12er „Allstarz feat. Gott – Reloaded“, die sich an diesem Tag doch eher den Zusatz „unloaded“ hätten geben sollen (1 S, 1 U, 2 N). Auch an Fehlwahrnehmungen bezüglich des eigenen Leistungsvermögens litt anscheinend das zweite 11er Team, das sich den Namen „Die Besseren“ gab, jedoch mit 4 Niederlagen enorm Lehrgeld zahlen musste. Allen Verantwortlichen, den Helfern und Schiedsrichtern sowie dem Cateringservice der 13ten gilt ein besonderer Dank für den reibungslosen Ablauf des gutklassigen Turniers.

R. Johs

1 8 9 10 11