Vom 22.-26.09.2025 fand im Rahmen der Deutsch-Polnischen Jugendkooperation eine Projektfahrt statt. Teilgenommen haben die Schüler des Technikums in Gryfino und Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Talsand. Wir besuchten Karpacz, die Felsenstadt in Adrspachy, den Kamieńczyk-Wasserfall, die Glashütte „Julia“. Wir bedanken uns bei den Tutoren von deutscher Seite, Frau Katarzyna Kubacha und Herrn Tomasz Łapiński, für eine sehr gute langjährige Zusammenarbeit. Die Projektkoordinatorinnen waren Anna Snoch und Beata Piekarz.
Das Leben ist eine Lektion der Resilienz – Zeitzeugenbericht von Lily Leignel (geb. Keller-Rosenberg), Überlebende der Vernichtungslager Ravensbrück und Bergen-Belsen
Herr Cnyrim, Herr Acquatella, Frau Dörk, Frau Lili Keller-Rosenberg, Herr Link, Herr Moritz, Frau Vom Hofe, Frau Diller
Am 5. November 2025 bot sich rund 120 Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Talsand die besondere Gelegenheit, den ergreifenden Bericht von Frau Lili Leignel (geb. Keller-Rosenberg), einer Überlebenden der Vernichtungslager Ravensbrück und Bergen-Belsen, zu folgen. Seit vielen Jahren setzte sich Frau Leignel aktiv dafür ein, ihre Erfahrungen weiterzugeben und junge Generationen über die Gefahren von Antisemitismus und Intoleranz aufzuklären.
Am 15. September 1932 in Croix (Nordfrankreich) in eine jüdische Familie ungarischer Abstammung geboren, wurde Lili Keller-Rosenberg im Alter von nur 11 Jahren, am 27. Oktober 1943, zusammen mit ihrer Familie verhaftet und in das Sammellager Mechelen in Belgien transportiert. Während ihr Vater nach Buchenwald deportiert wurde, erlebte sie mit ihrer Mutter und ihren Brüdern die Deportation nach Ravensbrück und später nach Bergen-Belsen, wo sie am 15. April 1945 befreit wurde.
Nach der Begrüßung und Einführung durch Herrn Rektor Carl Cnyrim, folgten eindringliche Grußworte von Frau Karina Dörk, Landrätin der Uckermark, Herrn Silvio Moritz, 1. Beigeordneter der Stadt Schwedt/Oder, Herrn Marek Wöller-Beetz, 1. Beigeordneter und gewählter neuer Bürgermeister der Stadt Prenzlau Und von Herrn Julien Acquatella, Leiter von CIVS. Neben den genannten waren weitere geladene Gäste Frau Coralie Vom Hofe von der Französischen Botschaft, Herr Schulrat Joachim Link und Herr Dr. Stephan Diller, Leiter des Dominikanerklosters Prenzlau.
Nach den Grußworten teile Frau Leignel eindrucksvoll und ergreifend mit dem Auditorium, ihre Erinnerungen, ihre persönlichen Erfahrungen und Schrecken mit dem Holocaust, eine alles in allem sehr bewegende Geschichte, in der die Unbeschwertheit der Jugend auf die unaussprechliche Grausamkeit der Menschen trifft, wobei aber auch die unglaubliche Widerstandsfähigkeit der Jugend deutlich wird. Frau Leignel betonte mehrfach die Bedeutung von Resilienz und Menschlichkeit und forderte die Schüler und Schülerinnen auf, ihr zu schreiben und ihre Botschafter zu werden, um das Vergessen zu verhindern, sich aktiv für Demokratie, Vielfalt und gegen Extremismus einzusetzen, um so für alle Menschen – ohne Rücksicht auf Herkunft oder Religion – eine Zukunft in Frieden und ohne Rassismus zu gestalten.
Ein besonderes Erlebnis für alle Beteiligten war die Herzlichkeit und Offenheit, mit der Frau Leignel die zahlreichen interessierten Fragen aus der Schülerschaft beantwortete. Abschließender Höhepunkt der Veranstaltung bildete das Fotoshooting mit den Schülerinnen und Schülern der verschiedenen Jahrgangsstufen.
Jahrgang 8
Jahrgang 10Jahrgang 11
Die von Frau Doris Diller, Leiterin der AG Schule mit Courage der Gesamtschule Talsand, in Zusammenarbeit mit der Französischen Botschaft in Berlin und der Kommission für die Entschädigung der Opfer von Enteignungen aufgrund der antisemitischen Gesetzgebung während der Okkupationszeit (CIVIS) organisierte Veranstaltung war ein Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung Widerstand Verfolgung Deportation – Frauen aus Frankreich im KZ Ravensbrück, 1942–1945 der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück im Landesarchivs Berlin und fand an der Kunst- und Musikschule Schwedt/Oder statt. Besonderer Dank geht an Herrn Julien Acquatella, dem Leiter von CIVIS, und an Frau Coralie Vom Hofe von der Französischen Botschaft für ihre Unterstützung bei der Planung der Veranstaltung. Das Projekt fand in Kooperation mit der Partnerschaft für Demokratie Uckermark statt und wurde gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Weitere Unterstützer, ohne deren Hilfe die Veranstaltung nicht hätte durchgeführt werden können, waren:
Städtische Museen der Stadt Schwedt/Oder: Frau Anke Grodon, Leiterin der Museen, unterstützte mit ihrem Team bei der Planung der Veranstaltung, beim Aufbau und der Betreuung der Technik und beim Empfang der Gäste. Zudem wurde eine Führung durch das jüdische Museum und den jüdischen Friedhof mit Frau Leignel und den Gästen aus der Französischen Botschaft durchgeführt.
Dominikanerkloster in Prenzlau: Das Dominikanerkloster ist Kooperationspartner der Gesamtschule Talsand. Der Leiter des Dominikanerklosters Prenzlau, Herr Dr. Stephan Diller, koordinierte die Planung, Organisation und Durchführung der Veranstaltung.
Stadt Schwedt: Der 1. Beigeordnete der Stadt unterstützte die Veranstaltung persönlich und mit einem Grußwort.
Kunst- und Musikschule Schwedt: Sie stellte kostenlos Saal, Technik und Bestuhlung zur Verfügung.
Echoo Konferenz Dolmetschen Berlin: Simultanübersetzung der Veranstaltung.
PCS Konferenztechnik Berlin: Bereitstellung der Konferenzempfänger.
Frau Lili Leignel, geb. Keller-Rosenberg, gilt unser ganz besonderer Dank für dieses unvergessliche Erlebnis.
Sehr geehrte Eltern, wir führen am Montag, dem 17. 11. 2025, von 16:00 bis 18:00 Uhr den Elternsprechtag im ersten Schulhalbjahr 2025 / 2026 durch. Sie können an diesem Tag die Fachlehrenden Ihres Kindes sprechen.
Bitte vereinbaren Sie Gesprächstermine d i r e k t mit den Fachlehrerinnen und Fachlehrern. Geben Sie Ihren Kindern hierzu Terminvorschläge mit, die die Fachlehrenden dann bestätigen können. Oder schreiben Sie die Lehrkräfte über die Schul.Cloud an und vereinbaren so die Termine. Vereinbaren Sie die Termine bitte n i c h t über das Sekretariat.
Die jeweiligen Räume für Gespräche entnehmen Sie am Montag einem Aushang im Schulhaus.
Am Montag startete im Jüdischen Museum Schwedt/Oder das deutsch-polnische Schülerprojekt zur aktuellen Ausstellung „Vertriebene 1939 – Deportationen von polnischen Bürgern aus den ins Dritte Reich eingegliederten Gebieten“.
Teilnehmer und Programm
34 Schülerinnen und Schüler aus Chojna und Schwedt (AG Schule mit Courage der Gesamtschule Talsand) lauschten den Erklärungen des Filmemachers Herrn Jacek Kubiak. Er erklärte, wie man an den Kontakt mit Zeitzeugen kommt und betonte die Wichtigkeit, den Menschen wirklich zuzuhören. Die Emotionen, die bei den Zeitzeugen durch das Erinnern und das in Worte fassen dieser Erinnerungen entstehen, empfindet auch der Zuhörer mit. Es entsteht eine Beziehung mit und eine Wertschätzung für den anderen.
Filmvorführung und Live-Bericht
Der Film von Herrn Kubiak stellte diese These eindrücklich unter Beweis. Die Dokumentation „Eine Blonde Provinz“ ließ die Geschichte der Vertreibung aus verschiedenen Sichtweisen durch Zeitzeugen lebendig werden und steckte voller Emotionen. Zusätzlich zu diesem digitalen Erlebnis hatten die Jugendlichen das besondere Erlebnis eines Live-Berichts durch den Beigeordneten der Stadt Schwedt/Oder, Silvio Moritz. Er schilderte die Geschichte einer eng befreundeten Familie, deren Schicksal der Zweite Weltkrieg noch bis in die jüngste Vergangenheit prägte, mit sehr bewegenden Worten und einem Baumstamm.
Kreatives Gestalten und Austausch
Die Jugendlichen hatten die Gelegenheit, ihre Gedanken und Emotionen zu verschiedenen Themen auf Deutsch und auf Polnisch gemeinsam aufzuschreiben. Im Museumsgarten wurden sie mit einem Mittagessen versorgt. Nach dieser Stärkung gab es am Nachmittag in der Galerie am Kietz ein vergnügliches kreatives Gestalten von Leporellos. Fleißig wurde geschnitten, geklebt und gemalt, um die Leporellos für die Zeitzeugenberichte zu gestalten. Die Schüler zeigten sich stolz ihre Produkte und nahmen voneinander Abschied.
Aufgaben und nächste Treffen
Jeder ging mit einer Idee für seine Aufgabe nach Hause: In den kommenden vierzehn Tagen soll im Bekanntenkreis nach Geschichten und Erinnerungen zum Zweiten Weltkrieg geforscht werden. Die Faltbücher dienen zum Festhalten dieser Erzählungen in Bildern, Fotos, Collagen, Zeichnungen, Berichten oder Zeitungsausschnitten. Ebenfalls kann sich mit den Begriffen „Flucht“ und „Vertreibung“ auseinandergesetzt werden.
Am 29.09. treffen wir uns wieder mit den polnischen Schülern aus Chojna im jüdischen Museum in Schwedt, präsentieren uns unsere Ergebnisse und schauen uns die Ausstellung von Herrn Kubiak „Vertriebene 1939…“ mit ihm gemeinsam an.
Danksagung und Präsentationen
Besonderer Dank geht an das Museumsteam für die Vorbereitung und Organisation dieses Projektes, an die Menschen, die sich um das leibliche Wohl gekümmert haben und natürlich an die fleißigen Dolmetscher, die simultan ins Deutsche und ins Polinische übersetzten, so dass die Sprache keine Barriere darstellte. Ein beonderer Dank geht an Herrn Kubiak, der sich die Zeit für uns nahm und uns aus erster Hand erzählen konnte!
Vorgesehen ist es, die entstandenen Produkte am 4. und 5. Oktober 2025 von 14 – 17 Uhr und zum Saisonstart 2026 im Jüdischen Museum zu präsentieren.
Glückwunsch an alle Teilnehmenden des Projekts Praxis-BO/ Schülerqualifizierung im Sport! Nach einer Woche mit vielen Seminaren und anstrengenden praktischen Trainingseinheiten haben alle die Prüfung zur Übungsleiter C Lizenz mit Bravour bestanden.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung bei unserer Schulleitung, der Agentur für Arbeit, der Regionalstelle SPI, dem Landessportbund, der Sportschule Lindow und bei unseren beiden Ausbilderinnen Antonia und Sophie.
Am 21. Mai 2025 besuchte eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern unter Leitung von Frau Doris Diller (Schule mit Courage, Französisch und LER Unterricht) die Französische Botschaft in Berlin. Anlass war eine Einladung besonderer Art: Der Zeichner Renald Luzier, genannt LUZ, stellte die deutsche Ausgabe seiner Graphic Novel „Deux filles nues“, zu Deutsch „Zwei weibliche Halbakte“ vor. Das Buch ist der aktuelle Gewinner des Fauve d´Or beim Internationalen Comicfestival von Angoulême in Frankreich.
Die Fotos dieses Beitrags sind mit freundlicher Genehmigung von der Französischen Botschaft bereitgestellt worden.
Das Buch erzählt die Geschichte eines 1919 vom deutschen expressionistischen Künstler und Lithograf Otto Mueller (1874–1930) gemalten Bildes, das von den Nazis 1934 als entartete Kunst enteignet wurde, bevor es über Umwege letztendlich wieder im Museum in Köln landete.
LUZ nimmt eine originelle Perspektive ein, indem er diese Geschichte aus der Sicht des Gemäldes selbst erzählt – ohne das Bild tatsächlich im Buch abzubilden – und so eine Reflexion über Kunst, Erinnerung und politische und kulturelle Zensur bietet.
Unsere Gruppe hatte das Privileg, uns vor der eigentlichen Buchpräsentation mehr als zwei Stunden in einem persönlichen Ateliergespräch mit dem Künstler auszutauschen. LUZ – Zeichner, Künstler, Autor – skizierte uns in einem sehr intimen Gespräch, den Prozess der Entstehung seines Buches, angefangen von ersten Ideen, die erweitert, verworfen und dann durch Geistesblitze sich in die endgültige Form verwandelten. Nach einem Jahr intensiver Arbeit vollendete er sein Buch, zu einem Zeitpunkt, der zufälligerweise mit dem Ergebnis der Wahl zum Europaparlament zusammenfiel. Dass die Ergebnisse dieser Wahl ihn dermaßen erschrecken würden, hatte er zu Beginn seiner Arbeit nicht ahnen können. Die Notwendigkeit des Erinnerns durch Künstler an die nachfolgenden Generationen wurde durch das Wahlergebnis augenfällig. Die häufig nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem damit verbundenen Niedergang des Nationalsozialismus angeführte Behauptung, man hätte nichts von den Gräueltaten gewusst, ist in der heutigen, digital vernetzten Welt durch die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Informationen nicht mehr tragbar. Da rechtsextreme Bestrebungen in der heutigen Zeit – nicht nur in Deutschland und in Frankreich –, offensichtlich sind, sind Beiträge wie dieses Buch von extremer Wichtigkeit, um Erinnerungen und Mahnung zugleich weiter zu tragen.
Der schwere Zugang zum Thema „Nationalsozialismus“ wird durch weitere thematische Aspekte wie Liebe, Hass und Humor für den jugendlichen Leser etwas erleichtert.
Nach dem Attentat auf die Redaktion von Charlie Hebdo im Jahr 2015 entstand das Bedürfnis nicht mehr nur Karikaturen für einen bestimmten Moment zu gestalten, sondern an längeren Sequenzen zu arbeiten und schließlich ganze Bücher zu zeichnen.
Im Ateliergespräch erzählte LUZ, wie sehr er die gemeinsamen Redaktionssitzungen bei Charlie Hebdo – er war über 20 Jahre Mitarbeiter der Redaktion – genossen hat. Nach dem Attentat ist für ihn das Leben mit den Charakteren seiner Geschichten ein sicherer Zufluchtsort geworden. Es ist, als ob er morgens aufsteht und die Menschen aus seinem Buch sich mit ihm an einen Tisch setzen, sie zusammen leben und kommunizieren.
LUZ erwähnte nur kurz, dass sein Leben seit 10 Jahren von immer präsentem Polizeischutz begleitet ist, und er diesen Moment mit uns hier in der französischen Botschaft in Berlin sehr genossen hat.
Im Anschluss an unser Ateliergespräch waren wir Gast der eigentlichen, abendlichen Buchpräsentation, die von Ines Rotermund-Reynard. Mitarbeiterin des Musée d’Orsay in Paris, moderiert wurde. Und uns so ganz nebenbei Einblicke in den deutschen Expressionismus gab.
Begrüßt, verbunden mit einem besonderen Dank an unsere Schwedter Gruppe, wurden wir von seiner Excellenz dem französischen Botschafter Franois Delattre, der die Notwendigkeit, sich in diesen Zeiten mit der Ausgrenzung von Menschen und Bildern im 3. Reich zu beschäftigen betonte und hofft, dass besonders junge Menschen sich über dieses Medium ansprechen lassen.
Der Abend stand unter dem Motto „Nichts von den dunklen Stunden unserer Geschichte zu verschweigen, bedeutet ganz einfach, eine Idee des Menschen zu verteidigen, seiner Freiheit und Würde.“ Diese Aussage von 1995 stammt von Jacques Chirac, dem ehemaligen französischen Staatspräsidenten.
Unser besonderer Dank gilt den Mitarbeitern der Französischen Botschaft – besonders Frau Louise Coschieri-Sommer – für die erneute Einladung zu diesem außergewöhnlichen Tag. Wir werden diesen intimen und intensiven Moment nicht vergessen. Alle Beteiligten nahmen eine tiefe Dankbarkeit für diese Begegnung in ihren Herzen mit nach Schwedt. Wir waren uns einig, dass wir von diesem Erlebnis noch oft erzählen werden.
Ein herzliches Dankeschön an LUZ, dass er sich für uns diese Zeit genommen hat!
2.6.2025, 16:00Uhr, ein angenehmer Frühlingstag…Lilly, Micah und Johann betreten den roten Teppich, der sie zur Preisverleihung in die Schule führt! Im Anschluss gab es eine vernügliche Gesprächsrunde über Hobbys und wie man sich auf die gezeigten Freizeitbeschäftigungen einlassen kann (und natürlich Kaffee, Donuts und Schokolade als Dankeschön für die Teilnehmer).
Dieses Jahr ging es um Hobbys, ihr dürft gespannt sein, welche Challenge es im nächsten Jahr geben wird, um den Preis des Fördervereins zu bekommen!
Herr Mike Höffler und sein Tutorium haben am 12.5.2025 das erste Seniorencafe in diesem Jahr betreut. Bestimmt war es für die Schüler eine genauso gute Erfahrung wie für die Senioren. Jedenfalls sind die Organisatoren alle sehr gelobt worden. Es fällt auf, dass die Schüler offen und ehrlich sind und ohne Scheu auf die älteren Herrschaften zugehen und so eine angenehme Atmosphäre zu erleben ist. Das nächste Seniorencafe wird im September sein.
Die Abiturprüfungen des Jahrgangs 13 binden alle Lehrkräfte und eine sehr hohe Zahl der Räume. Daher weicht die Organisation des Unterrichtstages am 23.05.2025 ab.
Am 23. Mai 2025 (Freitag) wird die Sekundarstufe I (Klassen 7-10) im Distanzunterricht beschult. Aufgaben werden für alle Kurse und Klassen gestellt. Die Jahrgänge 11 und 12 kommen lediglich zu den Klausuren in die Schule.